„Spiegel“ steht unter Druck: Berichte über angeblich totes Flüchtlingskind „Maria“

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Es war eines der kleinen Dramolette dieses Nachrichtensommers in Griechenland: 38 Migranten schienen über Wochen auf verschiedenen Inseln im Evros „gefangen“ zu sein. Doch schon diese vermeintliche Grundlage der Geschichte beleuchtet den Fall mit ausreichender Schärfe. Wie sich nämlich herausstellte, hatten türkische Spezialkräfte die Migranten nicht nur auf einer Insel ausgesetzt, sondern sie später auch auf eine andere, vermeintlich besser geeignete verschifft. Besser geeignet insofern, als die Migranten so abgeschnitten von jedem Rückweg und näher an der Grenzlinie in der Mitte des Flusses Evros waren.Der Beitrag „Spiegel“ steht unter Druck: Berichte über angeblich totes Flüchtlingskind „Maria“ erschien zuerst auf...
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