Corona ist an allem schuld



Man kann den Eindruck gewinnen, dass den deutschen haftungslosen Politikern die Corona Krise für den Umbau der Gesellschaft gerade passend kam. Nicht nur das sich fachfremde Politiker reihenweise nach belieben aufspielen können, nein, die Politiker können gleichzeitig ihren angefangenen planwirtschaftlichen Kurs vehement fortsetzen. Natürlich ist jetzt an allem Corona schuld, einen besseren Aufhänger die Wirtschaft nach GRÜNEN Vorgaben umzugestalten konnten die Politiker gar nicht finden. Wofür die GRÜNEN wahrscheinlich noch Jahrzehnte gebraucht hätten, kann jetzt in ein paar Jahren umgesetzt werden. Steuergeld was die Politik weder hat, geschweige ihr gehört, wird unter dem Vorwand Corona Billionenweise überall verteilt. Firmen können Insolvenzverschleppungen begehen und werden dafür mit Steuergeld gepämpert, Arbeitnehmer bekommen aus Steuermitteln Kurzarbeitergeld weil ihre Firmen, speziell die Autoindustrie mit ihren kompletten Zulieferern, planwirtschaftlich produzieren müssen. E-Autos die keiner will und Hybride die viel zu teuer sind. Hierbei hilft auch kaum das Milliardenfache subventionieren aus Steuermitteln, wenn weder eine Ladeinfrastruktur besteht, noch eine Alltagstauglichkeit für die E-Autos vorhanden ist.

Die Planwirtschaft in Deutschland begann mit der Stromerzeugung, indem Windkraft und Solar den gesamten Strombedarf eines Landes abdecken sollen. Saubere CO2 freie Atomkraftwerke dürfen nach dem politischen Willen in Deutschland nicht mehr betrieben werden und die Kohlekraftwerke müssen folgen. Bezahlen muss es das Volk mit den höchsten Strompreisen auf der Welt und läuft zusätzlich Gefahr, nach der Komplettabschaltung aller Atom- und Kohlekraftwerke an etlichen Tagen im Jahr ganz ohne Strom auskommen zu müssen. Planwirtschaft hat noch nirgends auf der Welt funktioniert, denn hier bestimmen Politiker und die sind stets die Unfähigsten. Aber das hält Deutschland nicht davon ab, mit der Planwirtschaft immer weiter fortzufahren, jetzt ist die Autoindustrie mit ihren gesamten Zulieferern dran. Mit der Zwangsumstellung zur E-Mobilität, bleibt der Absatz aus. Zu wenige kaufen teure und unbrauchbare E-Fahrzeuge, trotz hohen staatlichen Subventionen. So werden in der Autoindustrie, bei den Zulieferern und Autohäusern mit ihren Werkstätten massenhaft Arbeitsplätze freigesetzt. Die Autoindustrie soll zukünftig nur noch 4 Wochentage produzieren und die Zulieferer, Autohäuser und Werkstätten bauen bereits heute kräftig Arbeitsstellen ab. Natürlich ist für die Politik auch hierbei nur Corona schuld, die politischen Fehler werden einfach ausgeblendet und die Medien schreiben grundsätzlich nach den Vorgaben der bestimmenden Politik.

Was will denn die Politik mit den ganzen arbeitslosen Einwanderern machen, die bereits hier sind und noch kommen? Eine Planwirtschaft die produziert was keiner will, erzeugt Arbeitslose, die es im Sozialismus allerdings offiziell nicht gibt. Man gibt jeden einen Besen in die Hand und schon ist die Arbeitslosenstatistik, wie im Sozialismus üblich, auf 0 gesetzt.

VDA-Umfrage: Zulieferer planen Stellenabbau

Die wirtschaftliche Lage bei vielen Autozulieferern ist angespannt. Viele rechnen nicht mit einer schnellen Erholung, manchem droht sogar das Geld auszugehen. Zu diesen und weiteren Ergebnissen kommt eine Umfrage des VDA.

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Werkstattkette: ATU will bis zu 45 Filialen schließen

Die Werkstattkette plant, etliche Standorte in Deutschland auszusortieren. Betroffen davon sind circa 400 Mitarbeiter. Die Corona-Krise sei nicht der Grund für die Schließungen, teilt ATU mit.

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