Nachrichten aus Berlin



Berlin bleibt eine Zumutung - Hauptstadt wird schlecht verwaltet - WESER-KURIER

Berlin bleibt eine Zumutung - Hauptstadt wird schlecht verwaltet  WESER-KURIER

Quelle: "Berlin" - Google News | 6 Feb 2023 | 5:03


Spionage: Ballon-Abschuss: China bestellt US-Geschäftsträger ein

Vor der Küste South Carolinas bergen die USA Trümmer eines mutmaßlichen Spionageballons aus China. Die Teile werden nun ausgewertet. Peking bestellt indes einen amerikanischen Geschäftsträger ein.

Quelle: Berliner Morgenpost | 6 Feb 2023 | 5:01


Notfälle: Heftige Erdbeben erschüttern Teile der Türkei und Syriens

Am frühen Morgen bebt die Erde heftig in der Südosttürkei, Gebäude stürzen ein. Auch der Nordwesten Syriens ist betroffen. Es soll Todesopfer geben, das genaue Ausmaß ist noch unklar.

Quelle: Berliner Morgenpost | 6 Feb 2023 | 4:46


Studie: Neugeschäft mit Baufinanzierungen bricht erneut ein

Höhere Zinsen, Unsicherheit am Immobilienmarkt und kritischere Banken: Verbraucher halten sich bei Baukrediten weiter stark zurück. Auch im neuen Jahr scheint keine Besserung in Sicht.

Quelle: Berliner Morgenpost | 6 Feb 2023 | 4:12


Wirtschaftspolitik: Verbände pochen vor Habecks USA-Reise auf offenen Handel

Die USA wollen Milliarden in den Klimaschutz stecken. Das käme gut an in Europa - würden die Pläne nicht amerikanische Firmen bevorzugen. Minister Habeck will darüber in Washington sprechen.

Quelle: Berliner Morgenpost | 6 Feb 2023 | 3:35


10 Jahre AfD: Kühnert ruft zur Abgrenzung von der AfD auf

Die AfD feiert heute ihr zehnjähriges Bestehen. SPD-Generalsekretär betont: Der „Paria unter den Parteien“ dürfe weiterhin keine politsche Wirkung erzielen. Die „Brandmauer zum blau-braunen Rand“ müsse stehen.

Quelle: Berliner Morgenpost | 6 Feb 2023 | 2:51


Droht Deutschland eine zweite Flüchtlingskrise?

Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser,als Putin im Februar 2022 mit seinen Soldaten in die Ukraine einmarschierte, löste dies in Europa die größte Fluchtbewegung seit dem Zweiten Weltkrieg aus. Inzwischen sind mit rund 1,2 Millionen Ukrainern hierzulande mehr Menschen aufgenommen worden als während der Flüchtlingskrise 2015, die Deutschland vor eine Zerreißprobe stellte und 2017 maßgeblich zum Einzug der AfD in den Bundestag beitrug.Das haben Sie gar nicht gemerkt? In den Medien war das in den vergangenen Monaten gar nicht so sehr Thema?Das liegt nicht zuletzt daran, dass Freiwillige und ukrainische Communitys einen Großteil der Last schultern. Familien pflastern ohnehin beengte Wohnungen mit Luftmatratzen; Helfer öffnen Fremden ihre Türen. Und dank einer EU-Richtlinie müssen die Geflüchteten keinen Asylantrag stellen und dürfen rasch arbeiten. Doch noch immer fliehen viele Menschen vor Raketenbeschuss, Mord und Vergewaltigung im Kriegsgebiet.In den vergangenen Monaten ist außerdem die Zahl von Asylsuchenden aus anderen Ländern wie Syrien, dem Iran, dem Irak und Afghanistan wieder gestiegen. 2022 waren es dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zufolge knapp 218.000 – so viele wie zuletzt 2016.Immer öfter müssen nun Kommunen für die Unterbringung sorgen. Und die stöhnen schon seit Wochen unter der Last. Weil wohl so mancher Brandbrief an die Landes- und Bundespolitik unbeantwortet blieb, tun sie es jetzt zunehmend öffentlich.Die Kapazitäten seien begrenzt, schrieben zum Beispiel hessische Kommunalpolitiker – darunter CDUler wie Grüne – in dieser Woche an den Kanzler. "Aktuell mieten wir wieder Hotels und private Unterkünfte an, um die Lage zu bewältigen." Andere Verwaltungen, zum Beispiel die der Hauptstadt Berlin, bringen die Menschen wieder in Zelten, Containern oder Turnhallen unter. Humanes Wohnen sieht anders aus. Von anderen heißt es inzwischen schlicht: Es geht nicht mehr, wir haben keinen Platz mehr.Und in der Bundespolitik? Kaum ein Thema – bis jetzt. Unter dem aktuellen Druck versprach Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) am Sonntag, noch in dieser Woche einen Flüchtlingsgipfel zwischen Bund und Ländern einzuberufen. Einen solchen Gipfel gab es allerdings bereits im Herbst. Dort versprach Faeser unter anderem zu prüfen, wie der Bund die Kommunen "noch mal mit Immobilien unterstützen" könne. Jetzt aber kommen Klagen aus den Ländern: Was der Bund zur Verfügung stelle, tauge oft gar nicht mehr als Unterkunft.Prüfen will auch Kanzler Scholz – nämlich, wie man jene, die gar keinen Schutz brauchen, schneller wieder abschieben kann. Es brauche nun "sehr handfeste Abkommen mit Herkunftsländern", sagte er am Sonntag. Eine Forderung, die auch Kommunen erheben.Und zweifellos gibt es Probleme bei der konsequenten Abschiebung abgelehnter Asylbewerber. Aber Scholz' Prüfen hilft den Kommunen wenig, die nun schnelle und unkomplizierte Hilfe brauchen.Das Thema muss auf allen Ebenen angegangen werden, wenn man es nicht den Rechten überlassen will, die mit Freude zündeln werden. Rechtsextreme mobilisieren bereits zu Protesten, gerade in den betroffenen Orten. Schon jetzt fühlt sich das an wie ein bitterböses Déjà-vu.Eine von vielen notwendigen Hilfen wäre es, wenn die Ampelregierung eines ihrer großen Versprechen einlösen würde: 400.000 Wohnungen pro Jahr wollte sie in Deutschland bauen – davon 100.000 Sozialwohnungen. Denn in den Flüchtlingsheimen fehlt nicht nur Platz für Neuankommende. Wer eigentlich ausziehen dürfte, findet oft keine Bleibe.Doch die Zielmarke wurde 2022 weit verfehlt und wird nach Expertenschätzungen auch 2023 und 2024 nicht erreicht werden, wenn es so weiterläuft. Es ist dringend notwendig, den Druck auf die Länder zu erhöhen und auch Möglichkeiten außerhalb des Neubaus auszuloten – zum Beispiel eine Verlängerung der Preisbindung im sozialen Wohnungsbau. Denn derzeit fallen jährlich mehr Wohnungen aus diesem Segment heraus, als neu gebaut werden.Das Problem betrifft übrigens bei Weitem nicht nur Neuankömmlinge: 1,1 Millionen Sozialwohnungen gibt es in Deutschland, aber gut 11 Millionen Menschen haben inzwischen Anspruch auf eine solche Wohnung. Das ist ein deprimierendes Verhältnis von 1 zu 10, jahrelange Verzweiflung ist für die Anspruchsberechtigten programmiert.Bund wie Länder stehen in der Pflicht und müssen jetzt an einem Strang ziehen. Sonst werden Flüchtlings- wie Wohnraumfrage zu Dynamit für den Zusammenhalt in Deutschland.Was steht an?Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) reist am Montag zu Gesprächen mit der US-Regierung nach Washington. Zwei Tage wird er bleiben, eines der Hauptthemen bei den Treffen: der Inflation Reduction Act (IRA). Mit dem Programm will die US-Regierung Wirtschaftshilfen in dreistelliger Milliardenhöhe bereitstellen und die hohe Inflation im Land bekämpfen. Europa aber fürchtet dadurch einen "Subventionskrieg" und die Abwanderung wichtiger Unternehmen. Wie groß Habecks Sorgen sind, erklärt mein Kollege Johannes Bebermeier, der mit dem Minister am Freitag noch zur Vorbereitung auf die US-Reise in Schweden war, in diesem Text.Die USA haben derweil noch andere Themen auf dem Zettel: Am Wochenende schoss die Luftwaffe auf Befehl von US-Präsident Joe Biden einen Ballon im amerikanischen Luftraum ab, den China losgeschickt hatte. China behauptet, es sei ein einfacher Wetterballon; die USA gehen "ganz klar" von Spionage aus. US-Außenminister Antony Blinken reist deswegen nicht wie ursprünglich vorgesehen am Montag nach Peking, dürfte sich aber zu Hause umso intensiver mit dem Thema befassen.Die CDU will ihn nicht mehr in ihren Reihen, Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen aber will nicht gehen. Weil er immer wieder "die Sprache aus dem Milieu der Antisemiten und Verschwörungsideologen bis hin zu völkischen Ausdrucksweisen" benutze, hatte ihm das Präsidium der Christdemokraten bis zum Sonntag, 12 Uhr, ein Ultimatum gesetzt. Die Deadline aber ließ Maaßen verstreichen, ohne zu reagieren. Die Diskussionen in der Union werden auch heute anhalten, am 13. Februar will sich dann der Vorstand mit der Causa Maaßen befassen.Mit der AfD feiert die umstrittenste Partei Deutschlands an diesem Montag ihren zehnten Geburtstag. Im hessischen Königstein sind 300 Parteifunktionäre und -freunde eingeladen. Gegenproteste sind angekündigt, Schulen im Ort geben den Kindern sicherheitshalber frei. Bei der Party fehlen werden viele der 18 Gründungsväter der AfD. Die nämlich sind inzwischen fast alle ausgetreten. Einer von ihnen hat mit t-online gesprochen. Er sagt: "Die heutige Partei mit diesen Parolen und diesen Leuten habe ich so nicht gewollt." Mehr dazu lesen Sie hier.Was lesen?Wie hat es Wladimir Putin einst bloß in den Kreml geschafft? Diese Frage stellen sich heute noch zahlreiche Experten. Unser Kolumnist Wladimir Kaminer hat da eine spezielle Theorie, bei der ein amerikanischer Actionheld und der Nationalsozialismus eine Rolle spielen.Sozialpsychologin Christina Nimmerfroh hat bei den Klimademonstranten von der "Letzten Generation" verdeckt an einem Workshop teilgenommen. Welche Erfahrungen sie dort machte, hat sie meinem Kollegen Stefan Simon erzählt.1958 sorgte eine Nachricht aus Bayern für Entsetzen bei den Fans von Manchester United. Dieser Flieger mit den sogenannten Busby Babes an Bord war verunglückt. Hier erfahren Sie mehr über die Tragödie.Was amüsiert mich?Wer die Spionage aus der Luft wirklich erfunden hat …Ich wünsche Ihnen einen fantastischen Start in die Woche. Morgen begleitet mein Kollege David Schafbuch Sie in den Morgen.Herzlichst,Ihre Annika Leister Redakteurin Politik Twitter: @AnnLei1Was denken Sie über die wichtigsten Themen des Tages? Schreiben Sie es uns per Mail an t-online-newsletter@stroeer.de.Mit Material von dpa.Den täglichen Newsletter von Florian Harms hier abonnieren.Alle Tagesanbruch-Ausgaben finden Sie hier. Alle Nachrichten lesen Sie hier.

Quelle: berlin | t-online | 6 Feb 2023 | 1:57


Vereinte Nationen: Mali weist hochrangigen Mitarbeiter von UN-Mission aus

Malis Regierung spricht von „Hochstapelei“ und kritisiert „destabilisierende und subversive Handlungen“ des UN-Funktionärs. Dieser muss das Land nun binnen 48 Stunden verlassen.

Quelle: Berliner Morgenpost | 6 Feb 2023 | 1:36


Auszeichnungen: US-Schauspielerin Viola Davis erreicht „EGOT“-Status

Nur wenige Künstler schaffen es, mit den vier wichtigsten Trophäen der Entertainment-Branche ausgezeichnet zu werden. Mit ihrem Grammy reiht sich Viola Davis in diese Riege der großen Hollywoodstars ein.

Quelle: Berliner Morgenpost | 6 Feb 2023 | 1:03


*** BILDplus Inhalt *** EXKLUSIV MIT BILDPLUS - Gewinnen Sie Tickets für die PUR-Tour 2023!

PUR: Gewinnen Sie hier Tickets für die „Persönlich“-Tour 2023! Nur noch wenige Monate und PUR starten ihre große Tournee durch die 10 größten deutsche...

Quelle: Bild.de Regional Berlin | 6 Feb 2023 | 0:01


Faeser kündigt Flüchtlingsgipfel im Innenministerium an

Die Kommunen sind bei der Unterbringung von Geflüchteten und Asylbewerbern überlastet. Bundesinnenministerin Faeser hat nun ein Spitzentreffen angekündigt.Wegen der Schwierigkeiten bei der Unterbringung von Flüchtlingen hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser ein Spitzentreffen in ihrem Ministerium angekündigt. Sie sehe, "dass nach wie vor Handlungsbedarf besteht, und deswegen werde ich jetzt wieder alle Beteiligten zu einem erneuten Flüchtlingsgipfel zu mir ins Haus einladen", sagte die SPD-Politikerin am Sonntagabend in der ZDF-Sendung "Berlin direkt". Sie werde die Einladungen noch in dieser Woche verschicken, "weil ich glaube, wir müssen in einer gemeinsamen Kraftanstrengung alles dafür tun, die Kommunen zu entlasten". Einen Termin für das Treffen nannte sie nicht.Die Spitze der Unionsfraktion hatte zuvor einen Flüchtlingsgipfel von Kanzler Olaf Scholz (SPD) mit den Bundesländern gefordert. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Union im Bundestag, Thorsten Frei (CDU), sagte dem "Tagesspiegel am Sonntag", dort müsse über eine "Begrenzung der Asylmigration und eine Lösung für Verteilung, Versorgung und Unterbringung" gesprochen werden. "Wir müssen endlich über effektive Maßnahmen zur Begrenzung der Asylmigration sprechen."Wüst warnt vor ÜberlastungNordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) warnte wie bereits andere Vertreter von Ländern und Kommunen vor einer Überlastung durch steigende Flüchtlingszahlen. Zugesagte Mittel des Bundes müssten endlich fließen, weitere Hilfe sei nötig, forderte Wüst laut "Welt am Sonntag" in einem Brief an Faeser. Zudem bemängelte er, vom Bund bereitgestellte Immobilien zur Flüchtlingsunterbringung seien häufig in unbrauchbarem Zustand.Im Oktober hatte es bereits ein Spitzentreffen von Innenministerin Faeser mit Vertretern von Ländern und Kommunen zum Thema Flüchtlinge gegeben. Sie sagte im ZDF, ihr Haus stehe im stetigen Austausch mit den kommunalen Spitzenverbänden, und betonte: "Wir haben schon einiges getan." So habe der Bund "weit über 300" Bundesliegenschaften zur Verfügung gestellt und helfe finanziell sehr stark. "Wir haben für das letzte Jahr allein 3,25 Milliarden für die Kommunen gegeben. Wir haben jetzt für das neue Jahr schon 2,7 Milliarden zur Verfügung gestellt. Aber wir drängen auch darauf, dass die Länder diese Gelder eins zu eins weiterzugeben, das ist nicht in jedem Bundesland der Fall." Sie setze sich zudem auf europäischer Ebene für eine "solidarischere Verteilung" von Geflüchteten ein.So viele Asylanträge wie seit 2016 nicht mehrIn Deutschland beantragten im vergangenen Jahr so viele Menschen Asyl wie seit 2016 nicht mehr. Knapp 218.000 Menschen stellten laut Jahresstatistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge erstmalig in Deutschland ein solches Schutzersuchen. Das waren knapp 47 Prozent mehr als 2021. Die rund eine Million Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine, die im vergangenen Jahr in Deutschland Aufnahme fanden, mussten keinen Asylantrag stellen. Sie erhalten auf Basis einer EU-Richtlinie unmittelbar vorübergehenden Schutz.Die Unterkünfte für Asylsuchende in Deutschland sind nach Recherchen und Berechnungen der "Bild" (Samstag) derzeit insgesamt zu 64 Prozent (43.672 von 67.877 Plätzen) ausgelastet. Das berichtet die Zeitung unter Berufung auf eine Statistik aus dem Bundesinnenministerium vom Januar 2023. In den Bundesländern sei die Quote unterschiedlich hoch, am niedrigsten liege sie demnach in Sachsen mit 18 Prozent und am höchsten in Thüringen mit 96 Prozent. In NRW lag sie laut "Bild" bei 58 Prozent, aus Sachsen-Anhalt gab es keine Angaben.Aufnahme von Flüchtlingen Umfrage zufolge umstrittenIn der Bevölkerung ist die Aufnahme von Flüchtlingen einer Umfrage zufolge derzeit umstritten. Die repräsentative Befragung des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag der "Bild am Sonntag" ergab, dass 51 Prozent der Bundesbürger der Meinung sind, Deutschland habe eher zu viele Geflüchtete aufgenommen. 33 Prozent halten die Anzahl demnach für angemessen, und 11 Prozent glauben, dass Deutschland mehr Menschen aufnehmen sollte.Kanzler Scholz betonte im Interview der "Bild am Sonntag", Deutschland brauche Fachkräfte aus dem nicht europäischen Ausland. Gleichzeitig sprach er sich für konsequenteres Abschieben aus. "Wenn Deutschland Menschen Schutz garantiert, die verfolgt werden, müssen diejenigen, die diesen Schutz nicht beanspruchen können, wieder zurück in ihre Heimat gehen", sagte er. Voraussetzung dafür sei, dass die Heimatländer ihre Landsleute auch wieder zurücknehmen, "daran hapert es noch oft". Im Gegenzug eröffne man legale Wege, damit Fachkräfte aus diesen Ländern nach Deutschland kommen könnten.Dafür plant die Ampel-Koalition neue migrationspolitische Maßnahmen. Der neue Sonderbevollmächtigte der Bundesregierung für Migrationsabkommen, Joachim Stamp, warb für Migrationsabkommen mit Partnerländern, die ein Kontingent von regulären deutschen Visa für ihre Bürger angeboten bekommen sollen - unter der Voraussetzung, dass sie Straftäter, Gefährder und illegal nach Deutschland eingereiste Staatsbürger zurücknehmen, also Abschiebungen ermöglichen. "Wir wollen Chancen schaffen, dass sich eine begrenzte und kontingentierte Anzahl regulär für den deutschen Arbeitsmarkt bewerben kann, sofern jene, die es auf eigene Faust versuchen und die hier kein Asylrecht haben, von ihren Herkunftsländern umstandslos wieder aufgenommen werden", sagte der FDP-Politiker der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".Zudem kündigte er an, eine Verlagerung von Asylverfahren ins Ausland prüfen zu wollen. Das solle unter Beachtung der Genfer Flüchtlingskonvention und der Europäischen Menschenrechtskonvention geschehen. "Dann würden auf dem Mittelmeer gerettete Menschen für ihre Verfahren nach Nordafrika gebracht werden", sagte Stamp. Das erfordere aber sehr viel Diplomatie und einen langen Vorlauf. Die Ampel-Parteien SPD, Grüne und FDP hatten bereits in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, zu prüfen, ob die Feststellung des Schutzstatus "in Ausnahmefällen" unter Achtung der Genfer Flüchtlingskonvention und der Europäischen Menschenrechtskonvention in Drittstaaten möglich ist.

Quelle: berlin | t-online | 6 Feb 2023 | 0:01


Bundesliga: Union Berlin siegt im engen Duell gegen Mainz - Sportschau

Bundesliga: Union Berlin siegt im engen Duell gegen Mainz  Sportschau

Quelle: "Berlin" - Google News | 6 Feb 2023 | 0:00


Kurz vor der Wahl: Senat weitgehend einig über Berliner Verwaltungsreform - rbb24

Kurz vor der Wahl: Senat weitgehend einig über Berliner Verwaltungsreform  rbb24

Quelle: "Berlin" - Google News | 5 Feb 2023 | 23:41


Basketball-Bundesliga: Bayern verlieren Spitzenspiel - Alba bleibt vorne

Der FC Bayern hat das Spitzenspiel in der Basketball-Bundesliga und damit vorerst auch den Anschluss an das Topduo verloren.

Quelle: Berliner Morgenpost | 5 Feb 2023 | 22:56


Forsa-Umfrage sieht CDU bei Berliner Wiederholungswahl als stärkste Partei - WELT

Forsa-Umfrage sieht CDU bei Berliner Wiederholungswahl als stärkste Partei  WELT

Quelle: "Berlin" - Google News | 5 Feb 2023 | 22:45


Verkehr: Mann stirbt bei Kollision mit Falschfahrer auf A94

Ein Autofahrer fährt in falscher Richtung auf die A94 auf - und kracht in ein anderes Fahrzeug. Der 34 Jahre alte Fahrer des Wagens stirbt. Mehrere Menschen werden verletzt.

Quelle: Berliner Morgenpost | 5 Feb 2023 | 22:43


Rotes Rathaus Berlin: Geschichte und Aufgaben – Alle Infos - Berliner Morgenpost

Rotes Rathaus Berlin: Geschichte und Aufgaben – Alle Infos  Berliner Morgenpost

Quelle: "Berlin" - Google News | 5 Feb 2023 | 22:38


Regierungssitz: Rotes Rathaus Berlin: Geschichte und Aufgaben – Alle Infos

Das Rote Rathaus in Berlin ist nicht nur eine Sehenswürdigkeit, sondern hat eine Funktion. Wir klären über Geschichte und Aufgaben auf.

Quelle: Berliner Morgenpost | 5 Feb 2023 | 22:38


Umfrage eine Woche vor Berlin-Wahl: CDU klar vor Rot-Grün - FDP muss zittern - Merkur.de

Umfrage eine Woche vor Berlin-Wahl: CDU klar vor Rot-Grün - FDP muss zittern  Merkur.de

Quelle: "Berlin" - Google News | 5 Feb 2023 | 22:11


Weniger Briefwähler bei der Berliner Wiederholungswahl - Berliner Kurier

Weniger Briefwähler bei der Berliner Wiederholungswahl  Berliner Kurier

Quelle: "Berlin" - Google News | 5 Feb 2023 | 22:08


Hier sind Schlangen, Spinnen und Insekten die Stars

Veranstalter Torge Engels (46) war sichtlich erleichtert, dass der Veterinär-Arzt die Ausstellung anstandslos inspiziert hat. Aber als ein Händler ein Tier aus dem Käfig nahm, gab’s sofort einen Rüffel. „Du weißt, doch, dass wir das hier verboten haben!“

Quelle: B.Z. – Die Stimme Berlins | 5 Feb 2023 | 22:04


Mit 2,8 Promille durch Berlin: Betrunkene Autofahrerin landet im Gleisbett - Berliner Zeitung

Mit 2,8 Promille durch Berlin: Betrunkene Autofahrerin landet im Gleisbett  Berliner Zeitung

Quelle: "Berlin" - Google News | 5 Feb 2023 | 21:08


Umfragen zur Wiederholung der Berlin-Wahl: CDU liegt klar vorne - fr.de

Umfragen zur Wiederholung der Berlin-Wahl: CDU liegt klar vorne  fr.de

Quelle: "Berlin" - Google News | 5 Feb 2023 | 20:52


Alba schlägt Heidelberg und bleibt Tabellenführer - WELT

Alba schlägt Heidelberg und bleibt Tabellenführer  WELT

Quelle: "Berlin" - Google News | 5 Feb 2023 | 20:36


Alba schlägt Heidelberg und bleibt Tabellenführer

Die Albatrosse bleiben nach dem zehnten Ligasieg in Serie weiterhin Tabellenführer. Beste Berliner Werfer waren Yanni Wetzell mit 20 und Yovel Zoosman mit 14 Punkten.

Quelle: B.Z. – Die Stimme Berlins | 5 Feb 2023 | 20:23


Brand in Seniorenheim – drei Bewohner in Klinik

Zunächst war von einem „Massenanfall“ an Verletzten die Rede, nachdem im Erdgeschoss in einem der Zimmer Feuer ausgebrochen war.

Quelle: B.Z. – Die Stimme Berlins | 5 Feb 2023 | 19:20


Brokstedt-Verdächtiger Ibrahim A. vergleicht sich mit Attentäter Anis Amri

Immer neue Details werden zum mutmaßlichen Messerangreifer von Brokstedt bekannt. Er soll in der Haft deutlich auffälliger gewesen sein, als bisher bekannt.Der mutmaßliche Messer-Angreifer von Brokstedt, Ibrahim A., soll sich wenige Monate vor seiner Entlassung aus dem Hamburger Gefängnis mit dem Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz, Anis Amri, verglichen haben. "Es gibt nicht nur einen Anis Amri, es gibt mehrere, ich bin auch einer", habe er zu Bediensteten gesagt, wie die Justizbehörde auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag mitteilte. Die Äußerung vom August 2022 sei in einem sogenannten Wahrnehmungsbogen in der Gefangenenpersonalakte festgehalten worden.Zudem gehe daraus hervor, dass Ibrahim A. am 6. August 2022 bei der Vorbereitung für die Freistunde auf dem Hof nach Wahrnehmung eines Bediensteten "vor sich hinstammelte": "Großes Auto, Berlin, das ist die Wahrheit". Gegenüber einem weiteren Bediensteten äußerte er den Angaben zufolge auf dem Weg zum Hof zweimal, ob dieser auch "unter die Reifen" wolle.Brokstedt-Verdächtiger Ibrahim A. war verbal aggressivIbrahim A. fiel nach Angabe der Behörde während seiner Untersuchungshaft wiederholt als verbal aggressiv und unangemessen auf. Er versuchte demnach auch, seinen Forderungen mit Beschimpfungen Nachdruck zu verleihen. Abgesehen vom Vorfall vom 6. August 2022 seien jedoch keinerlei Äußerungen dokumentiert, die einen extremistischen Bezug nahelegen könnten. Auch sein übriges Vollzugsverhalten sei insoweit unauffällig gewesen.Die Justizbehörde hat nach eigener Aussage erst nach der Tat in dem Zug von dem Amri-Vergleich erfahren: "Die Äußerungen waren der Aufsichtsabteilung der Behörde für Justiz und Verbraucherschutz seinerzeit nicht als außerordentliches Vorkommnis gemeldet worden; sie hat erstmalig im Rahmen der Auswertung der Unterlagen nach der Tat vom 25. Januar 2023 Kenntnis erhalten."Im Justizausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft, der sich in der vergangenen Woche mit Ibrahim A. beschäftigte, hatte die Behörde von nur zwei Vorkommnissen berichtet, die von der JVA gemeldet worden waren. Lesen Sie hier mehr dazu.Sicherheitsbehörden hatten keine Extremismus-HinweiseUm extremistische Gefangene zu identifizieren, sind im Hamburger Justizvollzug nach Angaben der Behörde verschiedene Maßnahmen etabliert. Bei Aufnahme erfolgt demnach eine automatisierte Abfrage bei den Sicherheitsbehörden, ob Erkenntnisse zu einem extremistischen Hintergrund vorhanden sind. "Derartige Erkenntnisse lagen hier nicht vor", teilte die Behörde am Sonntag mit.Darüber hinaus würden Gefangene besonders erfasst, bei denen ein Hinweis auf eine einschlägige Straftat besteht, etwa ein Staatsschutzdelikt. Eine solche Straftat sei hier auch nicht gegeben gewesen. Schließlich werde von den Bediensteten beobachtet, ob es Hinweise auf eine extremistische Haltung oder eine Radikalisierung gibt. Entsprechende Hinweise stellte die Anstalt in der Gesamtschau des Vollzugsverhaltens nicht fest, wie es von der Behörde weiter hieß.Unmittelbar nach der Tat vom 25. Januar erfolgte den Angaben zufolge eine Kontaktaufnahme mit dem Hamburger Landesamt für Verfassungsschutz, das bestätigte, dass Ibrahim A. nicht als extremistisch bekannt ist.33-Jährige in UntersuchungshaftDer 33 Jahre alte Palästinenser Ibrahim A. soll am 25. Januar in einem Regionalzug von Kiel nach Hamburg mit einem Messer auf andere Fahrgäste eingestochen haben. Zwei junge Menschen starben, fünf weitere wurden teils schwer verletzt. A. sitzt wegen des Verdachts des zweifachen Mordes und versuchten Totschlags in vier Fällen in Untersuchungshaft. Der Verdächtige, der mehrfach vorbestraft ist, war knapp eine Woche zuvor aus der U-Haft in Hamburg entlassen worden.Nach der tödlichen Messerattacke hatten sich die Behörden in Hamburg und Schleswig-Holstein gegenseitig Versäumnisse in der Kommunikation über den mutmaßlichen Täter vorgeworfen.Der Attentäter, den Ibrahim nannte, Anis Amri, hatte am 19. Dezember 2016 einen Lastwagen in den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz an der Berliner Gedächtniskirche gesteuert. Infolge des Anschlags starben 13 Menschen.

Quelle: berlin | t-online | 5 Feb 2023 | 19:19


Brandenburgs Schwimmbäder erhöhen Preise – und senken Temperaturen

Riesen-Andrang am letzten Ferienwochenende im Potsdamer Stadtbad BLU. Noch kostet der Eintritt ins 50-Meter-Sportbecken 4,90 Euro. Doch im März steigt er auf 5,90 Euro an.

Quelle: B.Z. – Die Stimme Berlins | 5 Feb 2023 | 19:05


Berlin & Brandenburg Bundeskanzler und Bürgermeisterin sind zu Besuch bei Bayer

Berlin (dpa/bb) - Bundeskanzler Olaf Scholz und die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey sind am Montag (14.30 Uhr) zu Gast bei der Bayer AG am Standort in Berlin-Wedding. Dort wollen sich die ...

Quelle: berlin - BingNachrichten | 5 Feb 2023 | 19:03


Das Kopftuch hält jetzt Einzug in den Schuldienst

Es ist eine lange Geschichte, die man so zusammenfassen kann: Im Jahr 2005 verabschieden SPD und Linke (damals PDS) in Berlin das Neutralitätsgesetz. Danach ist es Frauen im Polizei- Justiz und Schuldienst nicht erlaubt, ein Kopftuch zu tragen.

Quelle: B.Z. – Die Stimme Berlins | 5 Feb 2023 | 18:33


Berlin & Brandenburg Auf den Spuren von NS-Raubgut: Hinweise in Akten gefunden

Potsdam (dpa/bb) - Mit der Auswertung Zehntausender Akten aus der NS-Zeit wollen Forscher in Potsdam Hinweise zum heutigen Verbleib geraubter Kunst- und Kulturgüter geben. Das Brandenburgische Landesh ...

Quelle: berlin - BingNachrichten | 5 Feb 2023 | 18:19


Warnstreiks | Bundesweite Warnstreiks bei der Post am Montag und Dienstag

Die Gewerkschaft Verdi hat im Tarifkonflikt bei der Deutschen Post für Montag und Dienstag abermals bundesweit Post-Beschäftigte zum Warnstreik aufgerufen. Arbeitsniederlegungen seien in ausgewählten Betrieben in den Brief- und Paketzentren sowie in der Zustellung geplant, hatte Verdi am Sonntag in Berlin angekündigt. Am Montag sind Protestkundgebungen in Berlin, Rostock und München angesetzt, am Dienstag in Dortmund, Hamburg, Saarbrücken, Polch (Rheinland-Pfalz), Nürnberg, Frankfurt/Main und Stuttgart."Das ist erneut ein glasklares Signal an die Arbeitgeber: Die Beschäftigten sind bereit, für ihre Forderung zu kämpfen und erwarten jetzt eine Verhandlungsrunde, die mit einer kräftigen Gehaltserhöhung endet", erklärte die stellvertretende Verdi-Vorsitzende und Verhandlungsführerin Andrea Kocsis.Für die rund 160 000 Tarifbeschäftigten verlangt die Gewerkschaft 15 Prozent mehr Geld bei einer Vertragslaufzeit von einem Jahr. Der Post-Vorstand lehnt die Forderung als unrealistisch ab. Die Verhandlungen gehen am 8. und 9. Februar in Düsseldorf in dritter Runde weiter. Die Post hat angekündigt, dann ein Angebot vorlegen zu wollen.Im Januar hatte es bereits an mehreren Tagen Warnstreiks gegeben. Zuletzt waren wegen der Ausstände an einem Tag 20 Prozent der Pakete und 9 Prozent der Briefe nicht ausgeliefert worden.

Quelle: berlin | t-online | 5 Feb 2023 | 17:48


Für welche Koalition sind Sie?

In der vorherigen Umfrage wollten wir wissen: Ist bei Ihnen schon mal für mehrere Stunden der Strom ausgefallen? Insgesamt 666 Leser stimmten ab. Ergebnis: 158 stimmten für: „Ist schon öfter passiert“. 208 für „Einmal war hier alles dunkel“. Und 45 Prozent (300 Stimmen) für „noch nie“.

Quelle: B.Z. – Die Stimme Berlins | 5 Feb 2023 | 17:27


Grüne wollen Indexmieten regulieren – Diskussion in der Ampelregierung

Wegen an die Inflation gekoppelter Indexmieten droht vielen Mietern den Grünen zufolge bald "ein Schock". Die FDP sieht keinen Handlungsbedarf.Die Grünen fordern eine Regulierung von an die Inflation gekoppelten Indexmieten. "Indexmieten sind ein Problem, das wir angehen müssen", sagte Katharina Dröge, Co-Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Die Inflation ist so stark gestiegen, dass es für viele Mieter ein Schock wird, wenn die Erhöhung kommt."Es gehe zwar über das hinaus, was man im Koalitionsvertrag festgelegt habe, "aber wir müssen mit den Koalitionspartnern besprechen, wie wir Indexmieten regulieren können", sagte Dröge. Das könne zum Beispiel heißen, dass bestehende Indexmietverträge gedeckelt und neue härter reguliert werden. "Wir brauchen an dieser Stelle eine Lösung."Zuvor hatte sich Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) offen für eine Deckelung von Indexmieten gezeigt. Sie könne sich vorstellen, Indexmieten an die allgemeine Mietpreisentwicklung zu koppeln oder auch hier eine Kappungsgrenze festzulegen, sagte sie der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Das stehe aber nicht im Koalitionsvertrag, und die FDP sehe keinen Handlungsbedarf, sagte Geywitz. Justizminister Marco Buschmann (FDP) hatte Forderungen aus der SPD nach einer Reform von Indexmieten bereits im Dezember zurückgewiesen.Dürr fordert mehr NeubauNach Angaben des Deutschen Mieterbunds sind immer mehr neu geschlossene Mietverträge an die Inflation gekoppelt. In größeren Metropolen seien im Schnitt bei 30 Prozent der Neuverträge im vergangenen Jahr sogenannte Indexmieten vereinbart worden, erklärte der Mieterbund Mitte Januar. Für Berlin geht der Mieterbund davon aus, dass sogar bis zu 70 Prozent der neuen Mietverträge eine Indexierung vorsehen.Die für die Indexmieten relevante Inflation erreichte im vergangenen Jahr den Höchstwert seit Gründung der Bundesrepublik. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresschnitt um 7,9 Prozent.Der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr liest aus der Forderung der Grünen eine Woche vor der Wiederholung der Abgeordnetenhauswahl in Berlin "das schlechte Gewissen über die katastrophale eigene Bilanz". Es helfe nicht, die Preise zu regulieren, wenn der Wohnungsbestand nicht vergrößert werde. "Es ist daher unerlässlich, dass jetzt endlich die Hausaufgaben gemacht werden: bauen, bauen, bauen", forderte Dürr.

Quelle: berlin | t-online | 5 Feb 2023 | 16:57


"Anne Will" am 5. Februar: Das sind heute die Gäste

Etwa vier Millionen Menschen schalten sonntags ins Erste, wenn Anne Will mit ihren Gästen über politische Themen spricht. Darum geht es heute, am 5. Februar 2023.Moderatorin Anne Will wird zum Jahresende ihre gleichnamige Talkshow im Ersten beenden – nach mehr als 15 Jahren. Wie ihre Zukunft aussehen wird, steht noch nicht fest. Derzeit verhandle sie mit der ARD "zugunsten neuer Projekte", hieß es von Senderseite. Mehr dazu lesen Sie hier.Doch in diesem Jahr gibt es noch viele Sonntagabende für Gespräche zu wichtigen Themen – und Anne Will wird dafür wie gewohnt Gäste ins "Studio Berlin" in Berlin-Adlershof einladen. So auch an diesem Sonntag, den 5. Februar 2023. Das Thema am 5. Februar 2023"Auto oder Bahn, Tempo oder Limit – Steckt die Verkehrswende im Stau?", lautet der Titel der heutigen Sendung. Anders als in fast allen Staaten der Welt gibt es in Deutschland kein Tempolimit. Soll es dabei bleiben?Sollen Autobahnen vereinfacht ausgebaut werden? Sollte eher die Verbesserung des Schienennetzes bevorzugt behandelt werden und wie viel Anreiz bietet das 49-Euro-Ticket, das ab Mai zu haben ist, auf Bus und Bahn umzusteigen? Darüber diskutiert Anne Will mit ihren fünf Gästen.Die Gäste am 5. Februar 2023Ricarda Lang, Bundesvorsitzende (Bündnis 90/Die Grünen)Christian Dürr, Vorsitzender der Bundestagsfraktion (FDP)Thorsten Frei, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Unions-Bundestagsfraktion (CDU)Katja Diehl, Autorin, Podcasterin, Beraterin mit Schwerpunkt MobilitätRobin Alexander, stellvertretender Chefredakteur "Die Welt"Los geht es um 21.45 Uhr, direkt nach dem neuen "Polizeiruf 110". Hier lesen Sie, ob sich das Einschalten der Krimireihe lohnt."Anne Will" geht eine Stunde und läuft bis 22.45 Uhr. Danach zeigt das Erste die "Tagesthemen". Wer die Talkshow mit verpasst hat, kann sich die Folge im Anschluss in der ARD-Mediathek anschauen.

Quelle: berlin | t-online | 5 Feb 2023 | 16:24


Wellnessurlaub in Berlin: 4-Sterne-Hotel Centrovital nur 49 Euro | 60 Prozent sparen

Kleine Auszeit in der Hauptstadt: Wir zeigen Ihnen heute einen Reisedeal, mit dem Sie für kleines Geld Urlaub in Berlin machen können. Das Highlight: Im Preis mit inbegriffen ist der Zugang zum hoteleigenen Wellnessbereich. Sparen Sie jetzt bis zu 66 Prozent!Unser Reise-Schnäppchen des Tages entführt Sie in unsere wunderbare Hauptstadt. Sie übernachten im zauberhaften Vier-Sterne-Hotel "Centrovital", wo Sie kostenlos im beeindruckenden Wellnessbereich mit Pool, Whirlpool und Saunabereich entspannen können – und das ab nur 49 Euro pro Person! Auch das leckere Frühstück ist im Reisepaket enthalten. Und falls Sie doch nicht zur Reise antreten können, können Sie risikofrei bis acht Tage vor Anreise kostenlos stornieren.Wellnessoase in der Hauptstadt: Vier-Sterne-Hotel mit Spa- und SaunalandschaftDie Unterkunft: Im Superior-Doppelzimmer schlafen Sie auf ergonomischen Matratzen und erholen sich bei einer Tasse Kaffee oder Tee von der letzten Erkundungstour. Während Sie ein hervorragendes Frühstück zu sich nehmen, können Sie von der Terrasse aus den Ausblick auf den malerischen Spandauer See genießen.Kostenloses Wellnessangebot: Das wahre Highlight des Vier-Sterne-Hotels ist allerdings der großzügige Wellness- und Spa-Bereich. Dieser verfügt über einen 25-Meter-Pool, ein Fun-Becken mit Massagedüsen und Schwallduschen sowie einen Whirlpool fürs seelenruhige Entspannen. In der Saunalandschaft erwarten Sie unter anderem eine finnische Trockenhütte, eine Blockhaussauna mit Blick über die Havel, eine Erlebnissauna, ein osmanisches Dampfbad mit Sternenhimmel sowie ein Iglu. Zudem können Sie sich im Sportklub ordentlich auspowern.Darum lohnt sich der Deal: Zur Überprüfung des Deals haben wir den Reisezeitraum vom 5. bis 6. März gewählt. Der Vergleich mit anderen bekannten Anbietern wie Booking zeigt, dass Sie für die gleiche Zimmerkategorie mit Frühstück für zwei Personen mindestens 182 Euro pro Nacht/Zimmer zahlen müssten, bei Travelcircus sind es nur 98 Euro.Bei manchen Anbietern ist zudem nicht ersichtlich, ob der Zutritt zum Wellnessbereich inklusive ist. Der Blick auf die offizielle Seite zeigt, dass eine Tageskarte für den Spa-Bereich am Sonntag ohne Übernachtung zurzeit 33 Euro kostet. Bei Travelcircus sparen Sie im direkten Vergleich also mindestens 117 Euro – ein Reise-Angebot, das sich wirklich lohnt!Hinweis: Das Angebot ist Teil der "Circus Deals"-Aktion von Travelcircus und nur noch heute zum rabattierten Preis buchbar.Das sind die StornierungsbedingungenBis kurz vor Reiseantritt stornierbar: Ihre Berlin-Reise von Travelcircus können Sie bis acht Tage vor Anreise kostenlos stornieren und erhalten dafür einen Reisegutschein im Wert Ihrer Buchung. Dieser Storno-Gutschein ist übertragbar und drei Jahre gültig. Nutzen können Sie ihn zum Buchen eines alternativen Anreisetermins oder für ein anderes Reiseangebot von Travelcircus. Bei einem Rücktritt ab dem siebten Tag vor dem vereinbarten Reiseantritt müssen Sie 90 Prozent des Reisepreises zahlen.So finden wir die Top-DealsUnser Ziel ist es, die besten Schnäppchen für Sie zu finden. Bei der Auswahl der Produkte achten wir auf den aktuell günstigsten Preis, gute Bewertungen und verschiedene Testergebnisse. Unsere Top-Deals wählen wir nach dem besten Preis aus und recherchieren unabhängig. Wir vergleichen die Preise bei großen Onlinehändlern und können so die echte Ersparnis feststellen.

Quelle: berlin | t-online | 5 Feb 2023 | 16:05


Deutsche Post: Ver.di kündigt erneuten Warnstreik an

Die Post ist den Angestellten im Streit um höhere Löhne noch nicht entgegengekommen. Deshalb legen viele Beschäftigte erneut ihre Arbeit nieder.Erneut werden kommende Woche zahlreiche Briefe und Pakete in Deutschland ihre Ziele wohl später als üblich erreichen. Grund sind weitere für Montag und Dienstag angekündigte Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi im aktuellen Tarifstreit mit der Deutschen Post.Die Beschäftigten seien bundesweit zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen, teilte Verdi in Berlin mit. Die Warnstreiks würden sich auf ausgewählte Betriebe aller Arbeitsbereiche erstrecken: Brief- und Paketzentren sowie die Zustellung. "Ein glasklares Signal an die Arbeitgeber""Das ist erneut ein glasklares Signal an die Arbeitgeber: Die Beschäftigten sind bereit, für ihre Forderung zu kämpfen und erwarten jetzt eine Verhandlungsrunde, die mit einer kräftigen Gehaltserhöhung endet", erklärte die stellvertretende Verdi-Vorsitzende und Verhandlungsführerin Andrea Kocsis. Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb ein derartig erfolgreiches Unternehmen nicht bereit sei, die Reallohnverluste der Beschäftigten infolge der Inflation auszugleichen.Bereits Ende Januar war es bei der Post vor dem Hintergrund des laufenden Tarifkonflikts zu mehrtägigen größeren Warnstreiks gekommen. Nach Angaben des Unternehmens gab es Beeinträchtigungen bei der Zustellung von Briefen und Paketen. Laut Verdi beteiligten sich mehrere zehntausend Beschäftigte.15 Prozent mehr Lohn gefordertFür die rund 160.000 Tarifbeschäftigten verlangt die Gewerkschaft 15 Prozent mehr Geld sowie eine Anhebung der Ausbildungsvergütungen für jedes Ausbildungsjahr um 200 Euro pro Monat bei einer Vertragslaufzeit von einem Jahr. Die Gewerkschaft verweist bei den Forderungen auch auf das erwartete Rekordergebnis der Post.Der Post-Vorstand lehnt die Forderung als unrealistisch ab. Nach Angaben des Konzerns wird der Gewinn zum weit überwiegenden Teil im internationalen Geschäft erwirtschaftet. Das Post- und Paketgeschäft sei dagegen rückläufig. Die Verhandlungen gehen am 8. und 9. Februar in Düsseldorf in dritter Runde weiter. Die Post hat angekündigt, dann ein Angebot vorlegen zu wollen.Nach Angaben der Gewerkschaft waren parallel zu den neuen Warnstreiks auch Kundgebungen in zehn Städten geplant. Am Montag wollten Beschäftigte in Berlin, Rostock und München auf die Straße gehen. Am Dienstag sollen unter anderem Demonstrationen in Dortmund, Hamburg und Frankfurt am Main folgen.

Quelle: berlin | t-online | 5 Feb 2023 | 15:48


Berlin: Brand in Pflegeheim - Feuerwehr im Großeinsatz

Großeinsatz der Feuerwehr: In einem Pflegeheim in Berlin Hakenfelde ist ein Brand ausgebrochen. Mehrere Bewohner mussten ins Krankenhaus gebracht werden.Bei einem Brand am Sonntag in einer Pflegeeinrichtung in Berlin-Hakenfelde ist eine Frau schwer verletzt worden. Die Feuerwehr war gegen 13.10 Uhr zu dem Einsatz in der Straße Am Maselakepark in Berlin-Hakenfelde gerufen worden. Laut eines Sprechers der Berliner Feuerwehr waren 100 Einsatzkräfte vor Ort im Einsatz.Der Brand war in einem Patientenzimmer in der ersten Etage der Einrichtung ausgebrochen. Das Pflegepersonal habe schnell zahlreiche Patienten nach draußen gebracht.Als die Feuerwehr eintraf, habe sie dann noch acht Menschen aus dem Gebäude gerettet und den Brand gelöscht, sagte ein Sprecher am Sonntag. Die Polizei habe derweil Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, sagte ein Sprecher zu t-online.Nach Angaben des Feuerwehrsprechers müssten voraussichtlich noch weitere Menschen in Krankenhäuser gebracht werden, diese seien leicht verletzt. Eine genaue Zahl nannte er allerdings nicht.

Quelle: berlin | t-online | 5 Feb 2023 | 15:35


Gewerkschaften | Montag und Dienstag erneut Warnstreiks bei der Post

Erneut werden kommende Woche zahlreiche Briefe und Pakete in Deutschland ihre Ziele wohl später als üblich erreichen. Grund sind weitere für Montag und Dienstag angekündigte Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi im aktuellen Tarifstreit mit der Deutschen Post.Die Beschäftigten seien bundesweit zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen, teilte Verdi am Sonntag in Berlin mit. Die Warnstreiks würden sich auf ausgewählte Betriebe aller Arbeitsbereiche erstrecken - Brief- und Paketzentren sowie die Zustellung. In zehn Städten sind Protestkundgebungen geplant."Das ist erneut ein glasklares Signal an die Arbeitgeber: Die Beschäftigten sind bereit, für ihre Forderung zu kämpfen und erwarten jetzt eine Verhandlungsrunde, die mit einer kräftigen Gehaltserhöhung endet", erklärte die stellvertretende Verdi-Vorsitzende und Verhandlungsführerin Andrea Kocsis. Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb ein derartig erfolgreiches Unternehmen nicht bereit sei, die Reallohnverluste der Beschäftigten infolge der Inflation auszugleichen.Für die rund 160.000 Tarifbeschäftigten verlangt die Gewerkschaft 15 Prozent mehr Geld bei einer Vertragslaufzeit von einem Jahr. Der Post-Vorstand lehnt die Forderung als unrealistisch ab. Die Verhandlungen gehen am 8. und 9. Februar in Düsseldorf in dritter Runde weiter. Die Post hat angekündigt, dann ein Angebot vorlegen zu wollen.

Quelle: berlin | t-online | 5 Feb 2023 | 14:49


Umfrage eine Woche vor Berlin-Wahl: CDU klar vor Rot-Grün - FDP muss zittern

What does "continue reading with advertising" mean? In order to be able to make our journalistic offer available to you as part of the free version, we finance it by playing usage-based advertising. I ...

Quelle: berlin - BingNachrichten | 5 Feb 2023 | 14:11


DEL: Eisbären Berlin siegen im Kellerduell - München souverän

Meister Eisbären Berlin hat sich wohl seiner letzten Abstiegssorgen in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) entledigt. Der Drittletzte der Tabelle setzte sich am 50. Spieltag gegen Verfolger Augsburger ...

Quelle: berlin - BingNachrichten | 5 Feb 2023 | 13:32


Verwaltung funktioniert nicht Berlin bleibt eine einzige Zumutung

Bei der Wiederholungwahl zum Berliner Abgeordnetenhaus versprechen alle Parteien eine Verwaltungsreform. Die ist dringend notwendig, denn in der Hauptstadt ...

Quelle: berlin - BingNachrichten | 5 Feb 2023 | 13:19


Leiter klagt gegen Pensionierung - Roter Filz im grünen Tegeler Forst?

Das Forstamt in Berlin-Tegel Der Ex-Leiter des Forstamtes Tegel klagt vorm Gericht gegen seine Pensionierung.
Foto: christian lohse

Quelle: Bild.de Regional Berlin | 5 Feb 2023 | 12:51


Warnstreiks in Berlin: Post, Müll, Schule - Diese Bereiche sind betroffen

Berliner müssen sich auf eine ungemütliche Woche einstellen. In verschiedenen Bereichen wurden Warnstreiks angekündigt.

Quelle: berlin - BingNachrichten | 5 Feb 2023 | 12:25


Steuern in Berlin: Prüfer treiben Hunderte Millionen zusätzlich ein

Betriebsprüfer der Berliner Finanzämter haben bei Nachkontrollen vor allem in Großbetrieben große Summen eintreiben können.

Quelle: berlin - BingNachrichten | 5 Feb 2023 | 12:25


Parteien - Berlin - Rhein zu Faeser-Kandidatur: Am Ende urteilt Wähler

Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) will in der Frage nach der Doppelrolle von Nancy Faeser als Bundesinnenministerin und SPD-Spitzenkandidatin ...

Quelle: berlin - BingNachrichten | 5 Feb 2023 | 12:00


Abgeordnetenhaus-Wahl: Umfrage sieht CDU in Berlin weit vorn

Eine Woche vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus führt die CDU in einer Umfrage mit großem Abstand. Die regierende SPD landet nur auf Platz drei hinter den Grünen.

Quelle: berlin - BingNachrichten | 5 Feb 2023 | 11:22


Schüsse bei "Berlin – Tag & Nacht": Entführungsdrama endet in Albtraum

Bei Berlin - Tag und Nacht wird es kommende Woche richtig dramatisch. Momo hat nach wie vor die Kinder gekidnapped.

Quelle: berlin - BingNachrichten | 5 Feb 2023 | 11:08


Ex-Bürgermeister Momper, Diepgen - Früher waren wir stolz auf Berlin

Ex-Bürgermeister Momper und Diepgen zum Hauptstadt-Wahlchaos: Früher waren wir stolz auf Berlin Nach dem Wahl-Chaos von 2021 muss in der Hauptstadt neu gewählt werden.
Foto: David Heerde

Quelle: Bild.de Regional Berlin | 5 Feb 2023 | 10:26


Uni-Ausschuss warnt Frauen vor Polizei - Das sagen Studentinnen zum Woke-Wahnsinn

Uni-Ausschuss warnt Frauen vor Polizei: Das sagen die Studentinnen zum Woke-Wahnsinn Die Deutsche Polizeigewerkschaft ist empört, wirft Täter-Opfer-Umkehr vor!
Foto: Julian Loevenich

Quelle: Bild.de Regional Berlin | 4 Feb 2023 | 17:38


Eintracht zerlegt Berlins Trümmer-Truppe - Hertha und Bobic fies verspottet! 

Bundesliga: Frankfurt - Hertha BSC 3:0! Hertha und Bobic fies verspottet Dieser Hertha-Auftritt war schon zweitklassig! In Frankfurt verlieren die Berliner mit 0:3.
Foto: City-Press GmbH

Quelle: Bild.de Regional Berlin | 4 Feb 2023 | 17:24


„Im Westen nichts Neues“ - ER ist Berlins Oscar-Hoffnung

Markus Frank (38) vom Charlottenburger Unternehmen „Cine Chromatix“ könnte am 12. März einen Oscar mit nach Berlin bringen Die Berliner Produktion „Im Westen nichts Neues“ hat Oscar-Chancen – in 9 Kategorien! 
Foto: Thomas Spikermann

Quelle: Bild.de Regional Berlin | 4 Feb 2023 | 13:28


*** BILDplus Inhalt *** Nach Ejuke-Verletzung - Nächster Knie-Schreck für Hertha

Hertha BSC: Nächster Knie-Schreck bei diesem Profi Nächste Schreck-Nachricht für Hertha! Wieder bereitet das Knie eines Profis Sorgen.
Foto: Cara-Foto - Fotolia

Quelle: Bild.de Regional Berlin | 4 Feb 2023 | 12:19


Gemeinsamer Stream mit Arafat Abou-Chaker - Gericht verbietet Berliner Polizist TikTok und YouTube

Der Polizist „Officer Denny“ im Live-Gespräch mit Arafat Abou Chaker Er streamte mit Arafat Abou-Chaker und erhielt dann Social-Media-Verbot.
Foto: Privat

Quelle: Bild.de Regional Berlin | 4 Feb 2023 | 10:22


*** BILDplus Inhalt *** Eltern klagen an - Killer unseres Sohnes läuft frei herum

Killer unseres Sohnes läuft seit einem Jahr frei herum In BILD sprechen die verzweifelten Eltern über den Tod ihres Sohnes Kaan (18).
Foto: Stefanie Herbst

Quelle: Bild.de Regional Berlin | 4 Feb 2023 | 9:18


Woke-Wahnsinn um sexuelle Belästigung - Uni-Ausschuss warnt Frauen, die Polizei zu rufen!

Obwohl an der FU Berlin ein Mann wiederholt Frauen sexuell belästigt haben soll, warnt der ASta davor, die Polizei zur Hilfe zu rufen Obwohl an der FU Berlin ein Mann Frauen sexuell belästigt haben soll, warnt der ASta.
Foto: picture alliance / Schoening

Quelle: Bild.de Regional Berlin | 3 Feb 2023 | 22:28


BPOLD-B: Bundespolizei nimmt mutmaßlichen Schleuser fest

Bundespolizeidirektion Berlin [Newsroom]
Forst (ots) - Einsatzkräfte deckten in der Nacht zu Freitag die Einschleusung von vier Personen auf. Den Schleuser nahmen die Beamtinnen und Beamten vorläufig fest. Donnerstagabend gegen 23:40 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei in ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de - Berlin/Brandenburg | 3 Feb 2023 | 13:23


HZA-FF: Zoll kontrolliert Restaurants; Illegale Arbeitnehmer bei Tätigkeiten in der Küche angetroffen

Hauptzollamt Frankfurt (Oder) [Newsroom]
Frankfurt (Oder) (ots) - Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamts Frankfurt (Oder) - Bereich Finanzkontrolle Schwarzarbeit - führten in den Abendstunden des 01.02.2023 in drei Restaurants in Fürstenwalde und Grünheide Kontrollen durch. ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Hauptzollamt Frankfurt (Oder), übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de - Berlin/Brandenburg | 3 Feb 2023 | 10:10


BPOLD-B: Mann schwerverletzt nach Tritten gegen seinen Kopf

Bundespolizeidirektion Berlin [Newsroom]
Berlin-Mitte (ots) - In der Nacht zu Dienstag nahm die Bundespolizei einen Mann am Berliner Hauptbahnhof fest, der zuvor einen anderen mehrmals mit Schuhen gegen den Kopf getreten haben soll. Nach dem Hinweis einer Reinigungsfirma um 1:33 Uhr fanden ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de - Berlin/Brandenburg | 31 Jan 2023 | 14:42


HZA-B: 990.000 Euro Bargeld durch Zoll beschlagnahmt

Hauptzollamt Berlin [Newsroom]
Berlin (ots) - Knapp eine Million Euro in Bargeld konnten in der letzten Woche durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Berlin beschlagnahmt werden. Im Rahmen einer Durchsuchungsmaßnahme wurden in den Wohnräumen eines ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Hauptzollamt Berlin, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de - Berlin/Brandenburg | 31 Jan 2023 | 11:29


BPOLD-B: Körperliche Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Fußballfans verhindert

Bundespolizeidirektion Berlin [Newsroom]
Berlin-Friedrichshain (ots) - Am Samstagmittag verhinderten Bundespolizisten bei der Anreise zum Hauptstadtderby eine körperliche Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Fußballfans auf dem Bahnhof Ostkreuz. In einer S-Bahn der Linie 5 ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de - Berlin/Brandenburg | 30 Jan 2023 | 18:15


BPOLD-B: 19-Jähriger verletzt Reisenden mit Messer

Bundespolizeidirektion Berlin [Newsroom]
Berlin (Tempelhof-Schöneberg) (ots) - Sonntagmorgen konnte ein 19-Jähriger am S-Bahnhof Friedenau festgenommen werden, nachdem er zuvor Reisende belästigt und einen 18-Jährigen mit einem Messer verletzt hatte. Gegen 4:50 Uhr bestieg der ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de - Berlin/Brandenburg | 30 Jan 2023 | 17:21


BPOLD-B: Schleusungen durch Bundespolizei aufgedeckt

Bundespolizeidirektion Berlin [Newsroom]
Döbern (ots) - Bundespolizisten deckten am vergangenen Wochenende zwei Schleusungen auf. Dabei nahmen die Einsatzkräfte drei mutmaßliche Schleuser vorläufig fest. Am Sonntag gegen 19:40 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei auf der ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de - Berlin/Brandenburg | 30 Jan 2023 | 16:04


BPOLD-B: Handy-Diebinnen erwischt

Bundespolizeidirektion Berlin [Newsroom]
Berlin - Marzahn-Hellersdorf (ots) - Samstagmorgen entwendeten drei Minderjährige einer Frau ihr Handy beim Ausstieg am S-Bahnhof Marzahn. Gegen 2:30 Uhr fuhr eine 20-Jährige mit der S-Bahn der Linie 7 als eine Minderjährige ihr das Handy aus der ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de - Berlin/Brandenburg | 30 Jan 2023 | 14:26


BPOLD-B: Bundespolizei sucht Zeugen nach Angriff in der S-Bahn

Bundespolizeidirektion Berlin [Newsroom]
Berlin-Mitte (ots) - Nachdem Unbekannte am Donnerstagabend einen Fahrgast in einer S-Bahn niederschlugen, sucht die Bundespolizei nun nach Zeugen. Gegen 22:15 Uhr stiegen die unbekannt gebliebenen Männer am Bahnhof Westhafen in die Ringbahn. ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de - Berlin/Brandenburg | 27 Jan 2023 | 13:32


BPOLD-B: Bundespolizei deckt Schleusung bei Manschnow auf

Bundespolizeidirektion Berlin [Newsroom]
Manschnow (Märkisch Oderland) (ots) - In der Nacht zu Donnerstag deckten Bundespolizisten die Einschleusung von drei syrischen Männern auf. Den mutmaßlichen Schleuser nahmen sie vorläufig fest. Gegen 1:30 Uhr kontrollierten die Beamten auf der ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de - Berlin/Brandenburg | 26 Jan 2023 | 15:31


Seite aufgebaut in 2.349 Sekunden

zurück zum NewsTicker...