Neues vom Arbeitsmarkt

Korrekur bei Techwerten, starke Zahlen vom US-Arbeitsmarkt - Tichys Einblick

Korrekur bei Techwerten, starke Zahlen vom US-Arbeitsmarkt  Tichys Einblick

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 5 Feb 2023 | 20:30


Korrekur bei Techwerten, starke Zahlen vom US-Arbeitsmarkt - wallstreet:online

Korrekur bei Techwerten, starke Zahlen vom US-Arbeitsmarkt  wallstreet:online

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 5 Feb 2023 | 20:30


Die Wehrpflicht und ihre Folgen für die Wirtschaft - Süddeutsche Zeitung - SZ.de

Die Wehrpflicht und ihre Folgen für die Wirtschaft  Süddeutsche Zeitung - SZ.de

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 5 Feb 2023 | 18:54


Korrekur bei Techwerten, starke Zahlen vom US-Arbeitsmarkt

Das Exportgeschäft kam durch den starken Dollar unter Druck, im Heimmarkt drosselte die drohende Rezession die Laune der Verbraucher, und die Werbekunden standen in diesem Umfeld auch auf der Bremse.

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 5 Feb 2023 | 11:30


Jobs in Rostock: Restaurants, Hotels und Firmen suchen Leute - Ostsee Zeitung

Jobs in Rostock: Restaurants, Hotels und Firmen suchen Leute  Ostsee Zeitung

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 5 Feb 2023 | 8:05


Hamburger SPD macht sich für Industrie-Jobs stark

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion will sich mit allem Nachdruck für den Erhalt der Industrie-Arbeitsplätze in Hamburg einsetzen. Auf dem Neujahrsempfang im Rathaus wurde deutlich, dass sie sich damit von ...

Quelle: Jobs - BingNachrichten | 5 Feb 2023 | 5:34


BILD Geld Wirtschaft Rentenversicherungs-Irrsinn: „Wegen eines Mini-Jobs verliere ich meine Witwen-Rente“

Wegen ihrer Witwenrente: Die Rentenversicherung rät Hanni Zimmermann (71) künftig einfach gratis im Altenheim zu arbeiten.

Quelle: Jobs - BingNachrichten | 5 Feb 2023 | 0:29


Bremer SPD beschließt Programm: "CDU muss sich Mühe geben"

Spitzen gegen die Konkurrenz, Lob für die eigene Parteiarbeit: Die Bremer SPD startet in die heiße Phase des Wahlkampfes.Mit Schwerpunkten in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesundheit will die Bremer SPD die Landtagswahl im Mai gewinnen. Bei einem Landesparteitag am Samstag beschloss die Partei einstimmig ihr Wahlprogramm – die SPD nennt es "Zukunftsprogramm". Zu dem Parteitag waren mehr als 160 Delegierte aus den Ortsvereinen eingeladen.Regierungschef Andreas Bovenschulte (SPD) sagte, das Programm sei gemeinsam mit Bürgern und Expertinnen erarbeitet worden, die Vorschläge einbringen konnten. "So gehört sich das für eine Volkspartei. So gehört sich das für eine Programmpartei", sagte Bovenschulte. Die SPD hatte in den vergangenen Monaten zu vier Debatten über das Programm geladen. "Wir erfüllen den Anspruch, alle Menschen in Bremen und Bremerhaven in ihren Interessen und Bedürfnissen zu sehen", betonte Bovenschulte.Am Samstag hielt er eine Grundsatzrede, in der er seine Regierungsbilanz verteidigte. Zunächst verhaltenen Beifall erhielt er von den Delegierten für seine Anmerkung, dass die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt in Bremen robust seien.Bovenschulte: "Das ist der eigentliche Skandal"Bovenschulte ging auch auf den Pflegebereich und die Insolvenzanträge des Bremer Wohn- und Pflegeheimbetreibers Convivo ein, der in der Stadt und im Umland viele Menschen betreut. "Wenn es wirklich hart auf hart kommt, dann müssen und werden Stadt und Land dafür sorgen, dass kein pflegebedürftiger Mensch in Bremen auf die Straße geschoben wird", versprach er. Pflege dürfe nicht allein dem Markt unterworfen werden.Bovenschulte verteidigte ferner einen vom Bremer Senat beschlossenen Fonds zur Förderung von Ausbildungen gegen Kritik von Arbeitgeberverbänden. Der Fonds sei kein Skandal, wie behauptet werde, sagte er. "Der eigentliche Skandal ist doch, dass inzwischen nur noch jedes fünfte Unternehmen überhaupt noch ausbildet."Kritik an der CDU: "Ansichten von gestern"Der Landesvorsitzende der Partei, Reinhold Wetjen, sagte, die SPD stehe für eine starke Wirtschaft, für gute Arbeitsplätze und das soziale Miteinander. Die Bremer CDU kritisierte er: "Die CDU muss sich reichlich Mühe geben, ihre verstaubten Ansichten von gestern innovativ aufzupolieren." Als Beispiel nannte er den Vorschlag, Schulnoten ab der dritten Klasse in Grundschulen wieder einzuführen.Die SPD regiert im kleinsten Bundesland des Landes seit 2019 in einer Koalition mit den Grünen und Linken, obwohl die CDU damals die Wahl gewonnen hatte. Die nächste Landtagswahl im Zwei-Städte-Staat ist am 14. Mai, Bovenschulte tritt für die SPD als Spitzenkandidat an. Er war bei einem Parteitag im September mit 99,2 Prozent der Stimmen nominiert worden.

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 4 Feb 2023 | 16:37


Arbeiten neben der Rente: Die besten Jobs für Rentner und Senioren

Von Kinderbetreuung bis Kurierfahrten – was Rentner körperlich oder von zu Hause machen können, um im Alter Geld zu verdienen. Hamburg – Die Rente reicht bei vielen Leuten nicht mehr zum Leben. Zwar s ...

Quelle: Jobs - BingNachrichten | 4 Feb 2023 | 6:52


Borussia Mönchengladbach: Diese Arbeitsbereiche gibt es im Club

Bei Borussia Mönchengladbach gibt es viele Jobs, die nicht direkt mit dem Kerngeschäft Fußball zu tun haben. Zudem ist der Profiklub in den vergangenen 20 Jahren stark gewachsen. Welche Arbeitsfelder ...

Quelle: Jobs - BingNachrichten | 4 Feb 2023 | 5:36


MÄRKTE USA/Abgaben - Starker US-Arbeitsmarkt und schwache ... - FinanzNachrichten.de

MÄRKTE USA/Abgaben - Starker US-Arbeitsmarkt und schwache ...  FinanzNachrichten.de

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 3 Feb 2023 | 22:52


Arbeitsmarkt - US-Arbeitslosigkeit fällt auf historisches Tief - Wirtschaft - SZ.de - Süddeutsche Zeitung - SZ.de

Arbeitsmarkt - US-Arbeitslosigkeit fällt auf historisches Tief - Wirtschaft - SZ.de  Süddeutsche Zeitung - SZ.de

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 3 Feb 2023 | 22:31


Rekord am US-Arbeitsmarkt: Niedrigste Arbeitslosenrate seit kurz vor Woodstock - FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung

Rekord am US-Arbeitsmarkt: Niedrigste Arbeitslosenrate seit kurz vor Woodstock  FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 3 Feb 2023 | 20:45


ROUNDUP 2: US-Arbeitsmarkt startet sehr robust ins Jahr - onvista

ROUNDUP 2: US-Arbeitsmarkt startet sehr robust ins Jahr  onvista

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 3 Feb 2023 | 17:39


Stadt Bad Berleburg stellt sich dem Wettbewerb am Arbeitsmarkt - Siegener Zeitung

Stadt Bad Berleburg stellt sich dem Wettbewerb am Arbeitsmarkt  Siegener Zeitung

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 3 Feb 2023 | 17:26


Handelsblatt Live: Wall-Street-Experte Koch über US-Arbeitsmarkt ... - Handelsblatt

Handelsblatt Live: Wall-Street-Experte Koch über US-Arbeitsmarkt ...  Handelsblatt

Quelle: "Arbeitsmarkt" - Google News | 3 Feb 2023 | 16:42


Arbeitsmarkt:US-Arbeitslosigkeit fällt auf historisches Tief

In den USA ist die Arbeitslosigkeit zu Beginn des Jahres überraschend weiter gesunken und hat das tiefste Niveau seit mehr als 50 Jahren erreicht.

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 3 Feb 2023 | 8:41


Halbe Million Jobs Zuwachs: US-Arbeitslosenquote so niedrig wie vor 53 Jahren

In der Corona-Pandemie verlieren Millionen US-Amerikaner ihren Job, danach brummt die Wirtschaft allerdings wieder. Das schlägt sich auch auf dem Arbeitsmarkt nieder. Die Arbeitslosenquote sinkt auf 3 ...

Quelle: Jobs - BingNachrichten | 3 Feb 2023 | 8:41


Arbeitsmarkt in den USA boomt – Fed ist besorgt

Zum Jahresbeginn hat sich der US-Arbeitsmarkt von seiner besten Seite gezeigt. Die Arbeitslosenquote sank auf den tiefsten Stand seit über einem halben Jahrhundert, die Beschäftigung wuchs deutlich st ...

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 3 Feb 2023 | 8:31


Ökonomen-Stimmen zum US-Arbeitsmarkt

Der US-Arbeitsmarkt hat im Januar mit einer sehr starken Beschäftigungsentwicklung überrascht. Außerhalb der Landwirtschaft sind 517.000 Stellen hinzugekommen, wie das Arbeitsministerium am Freitag ...

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 3 Feb 2023 | 8:01


Börsen:Robuster US-Arbeitsmarkt erhöht Druck auf Dax

Ein weiterhin sehr robuster Arbeitsmarkt in den Vereinigten Staaten hat am Freitag den Druck auf den deutschen Aktienmarkt wieder etwas erhöht. Der ...

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 3 Feb 2023 | 6:54


Robuster US-Arbeitsmarkt erhöht Druck auf Dax

Der Dax ist der wichtigste Aktienindex in Deutschland. Ein weiterhin sehr robuster Arbeitsmarkt in den Vereinigten Staaten hat am Freitag den Druck auf den deutschen Aktienmarkt wieder etwas erhöht. D ...

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 3 Feb 2023 | 6:54


Über 500.000 neue Jobs Job-Überraschung in den USA: Nasdaq rutscht kräftig ins Minus

Job-Boom auf dem US-Arbeitsmarkt: Die US-Wirtschaft hat zum Jahresauftakt über eine halbe Million Stellen geschaffen - mehr als doppelt so viel als vom Markt erwartet. Für Aktienmärkte ist das keine g ...

Quelle: Jobs - BingNachrichten | 3 Feb 2023 | 6:50


Über 500.000 neue Jobs Job-Überraschung in den USA: Nasdaq und Co. verdauen den ersten Schock

Job-Boom auf dem US-Arbeitsmarkt: Die US-Wirtschaft hat zum Jahresauftakt über eine halbe Million Stellen geschaffen - mehr als doppelt so viel als vom Markt erwartet. Für Aktienmärkte ist das keine g ...

Quelle: Jobs - BingNachrichten | 3 Feb 2023 | 6:50


ROUNDUP: US-Arbeitsmarkt startet sehr robust ins Jahr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der US-Arbeitsmarkt hat sich zu Jahresbeginn von seiner besten Seite gezeigt. Die Beschäftigung wuchs viel stärker als erwartet, die Arbeitslosigkeit fiel auf den tiefsten Stand ...

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 3 Feb 2023 | 6:43


Vallourec Düsseldorf: 1000 Stahlarbeiter suchen neue Jobs

Das Vallourec-Röhrenwerk in Düsseldorf schließt. Um Massenarbeitslosigkeit zu verhindern, hat das Unternehmen mit der Arbeitsagentur eine Jobbörse organisiert. Die Beschäftigten sind gefragt – müssen ...

Quelle: Jobs - BingNachrichten | 3 Feb 2023 | 1:51


NRW-Arbeitsmarkt: Hier sind Fachkräfte sehr gefragt

Von Industrie über Wissenschaft bis Start-up-Szene: In der regionalen Wirtschaft kann sich jeder verwirklichen. Dass vielerorts Fachkräfte fehlen, eröffnet Berufseinsteigern und Jobwechslern gute Auss ...

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 2 Feb 2023 | 9:00


Sparkasse: Jobs, Ausbildungen & Gehalt in der Finanz-Gruppe

Die Sparkassen-Finanzgruppe ist die größte Europas. Welche Ausbildungsmöglichkeiten und Jobs es gibt, erfahrt ihr hier.

Quelle: Jobs - BingNachrichten | 1 Feb 2023 | 22:43


Arbeitsmarkt Burgwedel, Isernhagen, Wedemark im Januar 2023

Mehrere Monate lang war die Arbeitslosenquote in Burgwedel, Isernhagen und der Wedemark gesunken. Diese positive Entwicklung hat sich im Januar allerdings nicht fortgesetzt – die Quote ist auf nun 4,3 ...

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 1 Feb 2023 | 21:29


Arbeitsmarkt Januar Arbeitslosenquote in Bayern steigt saisonbedingt

Zu Beginn des neuen Jahres ist die Arbeitslosigkeit in Bayern weiter angestiegen: Wie aus dem aktuellen Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit hervorgeht, waren im Januar 271.289 Menschen im Freis ...

Quelle: Arbeitsmarkt - BingNachrichten | 1 Feb 2023 | 16:24


5 Jobs, die top bezahlt sind – die aber niemand machen möchte

In manchen Jobs kann man richtig gutes Geld verdienen – doch nur wenige wollen sie machen. Dabei sind bis zu 84.000 Euro Jahresgehalt möglich. Berlin – Immer mehr Alltags-Lebensmittel werden deutlich ...

Quelle: Jobs - BingNachrichten | 31 Jan 2023 | 20:05


Arbeitsmarkt: Zahl der Arbeitslosen übersteigt im Januar 2,6 Millionen

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Januar gestiegen. Das liegt vor allem an der Miteinbeziehung von ukrainischen Geflüchteten. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Januar gestiegen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) von Dienstag waren im Januar 2,616 Millionen Menschen ohne Job, 162.000 mehr als im Dezember und 154.000 mehr als im Januar 2022. Die Arbeitslosenquote kletterte um 0,3 Punkte auf 5,7 Prozent."Der Arbeitsmarkt blieb auch am Jahresanfang stabil", erklärte BA-Chefin Andrea Nahles. "Auswirkungen der geopolitischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten sind jedoch weiterhin erkennbar." Anstieg geringer als üblichDer Anstieg fiel etwas geringer aus als in der Vergangenheit im Januar üblich. Unter Herausrechnung der jahreszeitlichen Schwankungen ging die Erwerbslosenzahl laut BA um 15.000 auf 2,498 Millionen zurück. Die saisonbereinigte Quote sei mit 5,5 Prozent unverändert geblieben.Den Anstieg der Arbeitslosenzahl gegenüber dem Vorjahresjanuar erklärte die Bundesagentur durch die Berücksichtigung ukrainischer Flüchtlinge in der Arbeitsmarktstatistik. Ohne die Flüchtlinge wäre die Arbeitslosenzahl demnach im Vergleich zum Januar 2022 gesunken.

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 31 Jan 2023 | 10:39


Fachkräftemangel: Müssen Babyboomer länger arbeiten?

Vor allem in Krankenhäusern und Kitas werden in den kommenden Jahren Fachkräfte fehlen, wie eine neue Studie zeigt. Zuwanderung allein dürfte das Problem nicht lösen.Der Fachkräftemangel in Deutschland wird sich in den kommenden Jahren in vielen Bereichen weiter verschärfen – vor allem im Verkauf, in Kitas, der Sozialarbeit und Krankenhäusern. Das geht aus einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) hervor.Um die drohende Personallücke zu schließen, müssen demnach vor allem mehr Menschen in Arbeit gebracht werden – und später in den Ruhestand gehen. "Wenn wir es schaffen, die Babyboomer nur etwas länger arbeiten zu lassen, wäre uns bereits enorm geholfen", sagte Studienautor Alexander Burstedde.Größte Lücke bei sozialen Berufen erwartetDas IW schlüsselt in der Studie anhand bekannter Daten auf, wie sich der Mangel an Arbeitskräften in einzelnen Berufsgattungen bis 2026 entwickelt. Die größte Lücke dürfte demnach in der Kinderbetreuung, der Kranken- und Altenpflege sowie der Sozialarbeit klaffen. Noch vor ihnen liegt der Verkauf, dem es etwa an Kassiererinnen und Kassierern fehlt. Der Bereich unterliegt allerdings großen Schwankungen.Ein wesentlicher Grund für den Fachkräftemangel sei, dass die Babyboomer, also die besonders geburtenstarken Jahrgänge, Schritt für Schritt in Rente gingen. Zugewanderte Arbeitskräfte allein könnten diese Lücke nicht schließen, zumindest nicht beim aktuellen Tempo der Zuwanderung.Deshalb sei es wichtig, die Menschen länger in Arbeit zu halten, sagte Burstedde. "Heute gehen Beschäftigte im Schnitt mit gut 64 Jahren in den Ruhestand", sagte er. "Wenn wir da nur etwas mehr rausholen, haben wir schon viel geschafft." Denn Ältere in Arbeit zu lassen, sei der mit Abstand wichtigste Hebel gegen den Fachkräftemangel, sagte Burstedde. "Grob gesagt etwa dreimal so wichtig wie die Zuwanderung." Dabei sei es nötig, Älteren die passenden Angebote zu machen – etwa das Arbeiten in Teilzeit.Mehr Flexibilität für ältere BeschäftigteDem stimmt auch Sebastian Dullien zu, Ökonom am Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Ältere könnten im Kampf gegen den Fachkräftemangel eine wichtige Rolle spielen, sagte er. "Allerdings muss man ihnen die Flexibilität am Arbeitsplatz geben, die sie brauchen."Um die großen Personallücken etwa in Krankenhäusern zu füllen, brauche es eine neue Organisation der Arbeit. "In der Pflege und den medizinischen Berufen gehen uns die Leute aus, weil sie nicht mehr können", sagte der Ökonom. Dass Beschäftigte hier ausbrennen, dürfe nicht passieren. Um die Berufe wieder attraktiv zu machen, brauche es zudem eine bessere Bezahlung.Auch beim Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe sieht man die Mehrarbeit kritisch. "Wir sehen schon jetzt in den Pflegeberufen, dass Ausfälle durch Krankheit und ein früheres Ausscheiden aus dem Beruf deutlich höher sind als in anderen Berufen", sagte deren Bundesgeschäftsführerin Bernadette Klapper. Bei diesen Bedingungen die Arbeitszeit noch zu erhöhen, verschärfe das Problem. Stattdessen brauche es Strukturen in der Pflege, die das Arbeiten bis zur Rente überhaupt ermöglichen.Arbeitsbedingungen müssten sich bessernAn qualifiziertem Personal mangelt es offenbar nicht: Wie aus einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung aus dem Sommer hervorging, könnten rechnerisch mindestens 300.000 Vollzeitstellen in der Pflege durch Rückkehrer und Aufstocker besetzt werden, vorausgesetzt, die Arbeitsbedingungen entwickelten sich zum Besseren.Bereits jetzt ist die Personaldecke im Bereich "Gesundheit, Soziales, Lehre und Erziehung" ein Brennpunkt. Im Dezember blieben hier mehr als die Hälfte der ausgeschriebenen Stellen ohne passende Besetzung, wie das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (Kofa) des IW in einer anderen Studie berichtete. Immerhin ergab sie auch, dass der Fachkräftemangel im vierten Quartal 2022 leicht zurückging. Allerdings betonten die Experten, dass er weiter auf hohem Niveau verharre.Auf eine große Personalnot steuern auch Betriebe aus dem Bauwesen und dem Handwerk hin – allen voran aus der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Sie müssen in den kommenden Jahren etwa den energetischen Umbau vieler Eigenheime stemmen. Die Ausbildungszahlen seien hier zwar etwas besser als im allgemeinen Trend, sagte Carsten Müller-Oehring vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima. "Das reicht jedoch in keiner Weise, um den großen Bedarf an Fachkräften zu decken, der erforderlich ist, um die politisch ausgerufenen Aufgaben zu erfüllen", sagte Müller-Oehring.Viele Wirtschaftsbereiche vom Fachkräftemangel betroffenWie in der Studie beschrieben sei es wichtig, die Beschäftigten lange im Arbeitsleben zu halten. Allerdings dürfe nicht vergessen werden, dass Handwerk zum Teil schwere körperliche Arbeit bedeute.Für die Studie nahm das IW ausschließlich sozialversicherungspflichtig Beschäftigte ins Auge. Aussagen über die zukünftige Entwicklung stützen sich auf die Daten der Jahre 2015 bis 2021 – die Zuwanderung infolge des Ukraine-Kriegs ist somit nicht berücksichtigt.Im Jahr 2021 litten unter den 1.300 untersuchten Berufsgruppen gut 400 an Personalnot. Bis 2026 werde das auf knapp 560 steigen. "Der Fachkräftemangel breitet sich also auf weitere Berufe aus", heißt es in der Studie.Einen vergleichsweise schwachen Hebel gegen den Fachkräftemangel sieht Studienautor Burstedde hingegen in Maßnahmen, die Arbeitslosigkeit verringern sollen. "Sie liegt sehr niedrig und scheint selbst in Krisen nicht mehr anzusteigen", sagte er. "Die Unternehmen halten ihre Leute – auch wenn es hart auf hart kommt."

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 27 Jan 2023 | 14:08


Rente | Politiker kritisieren Renten-Vorstoß: "Bedeutet Malochen bis zum Tode"

Im t-online-Interview hat der Wirtschaftsweise Martin Werding umfassende Rentenreformen gefordert. In der Politik sind seine Ideen umstritten. Das Rentensystem wankt. Immer weniger junge Menschen müssen für immer mehr Rentnerinnen und Rentner zahlen. Das Problem spitzt sich zu: Bald drängen die geburtenstarken Jahrgänge, die sogenannten Babyboomer, in den Ruhestand.Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will in Kürze ein neues Rentenpaket vorlegen. Doch der Wirtschaftsweise Martin Werding bezweifelt, dass das reichen wird. Im Interview mit t-online fordert er einschneidende Reformen.Für den Experten ist klar: Nimmt die Lebenserwartung weiter zu, werden die Bürgerinnen und Bürger länger arbeiten müssen. Zusätzlich fordert er die Abschaffung der "Rente mit 63" – ein Stufenmodell, das bis zum Jahrgang 1963 einen etwas früheren Renteneintritt ohne Abzüge ermöglicht. Diese Regelung belaste die Rentenkasse zu stark, so Werding. Auch die Abschläge bei einem früheren Renteneintritt müssten seiner Meinung nach deutlich erhöht werden. Hier lesen Sie das ganze Interview.Die Ideen sorgen im politischen Berlin für Diskussionen. Manche Parteivertreter teilen das Ziel, andere warnen vor "sozialer Kälte". "Weil sie es wollen und weil sie es können""Auf unserem Arbeitsmarkt können wir auf niemanden verzichten", sagt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Pascal Kober, t-online. Es müsse daher das Ziel sein, dass möglichst viele Beschäftigte länger arbeiten – "weil sie es wollen und weil sie es können". Deshalb komme es auf verbesserte Prävention und Rehabilitation an.Kober fordert ein System mit flexiblem Renteneintrittsalter, wie es in Schweden genutzt wird. "Dort arbeiten die Menschen durchschnittlich zwei Jahre länger als in Deutschland – dieses Potenzial sollten wir nutzen."Österreich, Holland, Schweden: Wie Deutschlands Nachbarn in Rente gehenGleichzeitig müssten sich Bürgerinnen und Bürger auf gesetzliche Regelungen verlassen können. "Anpassungen dürfen daher nicht mit der Brechstange erfolgen und nicht Zwang, sondern Freiwilligkeit in den Fokus setzen", so der FDP-Politiker.Keine "Endlos-Debatten"Für den CDU-Rentenexperten Kai Whittaker müsste nicht das Rentenalter entscheidend sein, sondern die Anzahl der Jahre, für die in die Rentenversicherung eingezahlt wurde. "Das würde für Akzeptanz und Gerechtigkeit sorgen", sagt der Oppositionspolitiker t-online.Statt solche "Endlos-Debatten" zu führen, müssten Whittaker zufolge eher neue Ansätze verfolgt werden. "Zum Beispiel ein von mir geforderter Generationenfonds, der eine echte kapitalgedeckte Rente ermöglicht und nicht nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist, wie die sogenannte Aktienrente der Ampelregierung", so der CDU-Abgeordnete.Auch Ökonom Werding hat im t-online-Interview gefordert, dringend in eine kapitalgedeckte Vorsorge einzusteigen. Die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Aktienrente hält er für nicht ausreichend: "Die genauen Pläne, die Herr Lindner dazu vorlegt, gehen nicht weit genug und können unsere Probleme nicht lösen.""Das ist nichts anderes als soziale Kälte""Es ist zum Verzweifeln", sagt der rentenpolitische Sprecher der Linken, Matthias W. Birkwald, t-online. "Professor Werding sollte wissen, dass die Rente ab 63 schon lange keine solche mehr ist und schrittweise auf 65 Jahre ansteigt." Er bezieht sich damit auf das Stufenmodell (siehe Infokasten). "Aktuell geht der Jahrgang 1959 ab 64 Jahren und drei Monaten ohne Abschläge in Rente, sofern 45 Jahre lang gearbeitet und Rentenbeiträge eingezahlt wurden", so Birkwald."Diesen Menschen nach einem so langen, harten und verdienstvollen Arbeitsleben einen vorzeitigen Renteneintritt zu verweigern, ist nichts anderes als soziale Kälte und bedeutet für zu viele Menschen Malochen bis zum Tode." Er plädiert für mehr "alters- und alternsgerechte Arbeitsplätze". Dies sei eine Bringschuld der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. "Die Gesellschaft hätte viel davon, wenn ältere Menschen ihre jahrzehntelangen Erfahrungen zu angemessenen Bedingungen weiter einbringen könnten", sagt der Linken-Politiker."Haben sich die 'Rente mit 63' verdient""Wer die 'Rente mit 63' abschaffen will, kennt nicht die reale Arbeitswelt und die Arbeitsbedingungen im Niedriglohnsektor", sagt auch Verena Bentele vom Sozialverband VdK. "Menschen, die 45 Jahre lang hart gearbeitet haben, haben sich die 'Rente mit 63' verdient."Unter ihnen seien viele Frauen, die zu geringen Löhnen als Putzkraft gearbeitet oder im Supermarkt Regale eingeräumt haben. "Niemand kann ernsthaft verlangen, dass diese künftig noch höhere Abschläge bei vorzeitigem Rentenbeginn in Kauf nehmen müssen", sagt Bentele. Wer sein Leben lang hart gearbeitet habe, müsse vorzeitig abschlagsfrei in Rente gehen können."Höheres Alter ist keine Lösung"So sieht das auch Anja Piel vom Deutschen Gewerkschaftsbund. "Ein höheres Rentenalter ist keine Lösung", sagt Piel t-online. Zahlreiche Menschen arbeiteten bereits jetzt länger. Viele andere hielten in ihrem Job schlicht nicht länger durch."Es gibt auch keine Entlastung für den Sozialstaat, wenn mehr Menschen zwischen Ende des Erwerbslebens und Beginn der Rente Arbeitslosengeld oder Grundsicherung beziehen müssen", so Piel.Dazu hat Ökonom Werding im Interview gesagt: "Wir sollten die allgemeinen Regeln nicht an den Härtefällen ausrichten." Er sei nicht dagegen, für diejenigen Personen, die hart körperlich arbeiten und diesen Beruf unter Umständen nicht bis zu einem höheren Alter ausüben könnten, Sonderregelungen zu finden. "Wir könnten beispielsweise für sie die Abschläge senken, wenn sie früher in Rente gehen wollen", so der Wirtschaftsweise. Die Politik müsse darüber nachdenken, wie dies in der Praxis umgesetzt werden könne.

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 19 Jan 2023 | 15:55


Zwei Jahre vor Rente selbst kündigen: Darauf sollten Sie achten

Einen Ausstieg aus dem Berufsleben vor Rentenbeginn sollten Sie sorgfältig planen. Wir erklären, was passiert, wenn Sie zwei Jahre vor der Rente kündigen.Bereits vor der regulären Rente aus dem Job aussteigen und zur Überbrückung andere Sozialleistungen beanspruchen – auf diese Idee kommt so mancher Arbeitnehmer. Sie sollten dabei Folgendes berücksichtigen:Versicherte mit 48 Kalendermonaten Pflichtversicherung aus einem Beschäftigungsverhältnis haben nach § 147 Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGB III) ab dem 58. Lebensjahr für 24 Kalendermonate Anspruch auf Arbeitslosengeld I (ALG I). Dieser Anspruch kann Ihnen somit als Brücke zur Rente dienen, wenn Sie zwei Jahre vor Rentenbeginn selbst kündigen.Dabei sollten Sie allerdings die Folgen beachten, um negative Überraschungen zu vermeiden:Auch als älterer Arbeitsloser müssen Sie dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.Sie müssen bei Eigenkündigung oder Abschluss eines Aufhebungsvertrags mit einer bis zu zwölfwöchigen Sperrzeit rechnen.Hinsichtlich der Wartezeit für eine Rente für besonders langjährig Versicherte, für die Sie 45 Beitragsjahre vorweisen müssen, werden innerhalb der letzten zwei Jahre vor Rentenbezug keine Zeiten angerechnet, in denen ALG I bezogen wurde. Lesen Sie hier, welches Schlupfloch Sie stattdessen nutzen können.Sperrzeit für ALG I bei EigenkündigungIn den Ausführungen im § 159 SGB III zur Sperrzeit wird von versicherungswidrigem Verhalten gesprochen. Wichtig zu wissen: Jeder Antrag wird individuell geprüft. Wenn Sie als Arbeitnehmer also wichtige Gründe haben, selbst zu kündigen, sollten Sie diese darlegen und entsprechend nachweisen.Wichtige Gründe können sein:Sie können die Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben.Sie haben einen Aufhebungsvertrag mit Abfindung wegen einer drohenden Kündigung geschlossen.Straftaten seitens des Arbeitgebers.Verspätete Zahlungen von Lohn oder Gehalt.Gesetzliche Krankenversicherung während Sperrzeit gesichertSollten Sie um eine Sperrzeit nicht umhinkommen, gibt es für gesetzlich Versicherte jedoch mindestens einen Trost. Die Agentur für Arbeit übernimmt für Sie auch in der Zeit der Sperre die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung.Anrechnung von VersicherungszeitenNach dem Rentenrecht sind Personen, die Arbeitslosengeld beziehen, in der Regel versicherungspflichtig. Voraussetzung ist, dass Leistungsempfänger von Arbeitslosengeld I vor der Beantragung mindestens ein Jahr lang versicherungspflichtig waren.In diesem Fall gelten die Arbeitslosenzeiten als rentenrechtliche Beitragszeiten. Dies gilt auch hinsichtlich der Erfüllung von Wartezeiten für die vorgezogene Altersrente für langjährig Versicherte sowie Altersrente bei Schwerbehinderung.Vorsicht bei der Altersrente für langjährig VersicherteWenn Sie in der Rentenversicherung 45 Beitragsjahre vorweisen können, ermöglicht Ihnen dies eine abschlagsfreie Rente. Je nach Geburtsjahr können Sie diese zwischen dem 63. und 65. Lebensjahr beantragen. Das Alter 63 gilt dabei für Versicherte, die vor dem 1. Januar 1953 geboren wurden. Wurden Sie nach dem 1. Januar 1964 geboren und haben 45 Jahre Beiträge gezahlt, können Sie ab dem 65. Lebensjahr ohne Abschläge in Rente gehen.Wichtig: Wenn Sie die Rente für besonders langjährig Versicherte anstreben, beachten Sie eine spezielle Regelung für die letzten zwei Jahre vor Beginn dieser Rente. Denn danach zählen Zeiten der Arbeitslosigkeit in dieser Zeit nicht für die Erfüllung der 45-jährigen Wartezeit.Ausnahmen gibt es nur bei Insolvenz oder Arbeitslosigkeit wegen vollständiger Betriebsaufgabe. Tipp: Ein Minijob kann diese Lücke schließen – sofern Sie nicht auf die Versicherungspflicht verzichten.

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 18 Jan 2023 | 9:18


"Markus Lanz" heute im ZDF: Das sind seine Gäste

Markus Lanz ist aus der Winterpause zurück – und führt auch Mittwochabend wieder durch seine Talkshow. Diese Gäste sind heute, am 11. Januar, dabei.Markus Lanz spricht jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag am späten Abend mit Gästen aus unterschiedlichen Bereichen über unterschiedliche Themen. Dabei kann es etwa um politisch Aktuelles oder gesellschaftlich Relevantes gehen.Hier bekommen Sie eine Übersicht über die Gäste von Mittwoch, dem 11. Januar 2023, sowie die Themengebiete, über die gesprochen werden soll. Mit dabei sind diesmal vier Gesprächsgäste, mit denen Markus Lanz durch seine gleichnamige Sendung führt.Hubertus Heil, Politiker: Der Bundesminister für Arbeit und Soziales und SPD-Vize nimmt Stellung zur Rentenpolitik, dem Fachkräftemangel, der Arbeitsmarktzuwanderung und dem Bürgergeld.Simon Jäger, Arbeitsmarkt-Ökonom: Der Chef des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) äußert sich zur weiteren Entwicklung des Arbeitsmarktes und erläutert die Bedeutung einer erfolgreichen Fachkräfteeinwanderung.Antje Höning, Journalistin: Die Wirtschaftsexpertin der "Rheinische Post" hinterfragt den sozial- und rentenpolitischen Kurs der Bundesregierung. "Die gesetzliche Rentenversicherung ist nicht zukunftsfest", sagt sie.Carlo Masala, Politikwissenschaftler: Der Professor für Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr München analysiert die Entwicklung des Ukraine-Krieges und die Lieferung von Marder-Panzern an die Ukraine.Es ist die zweite Ausgabe im neuen Jahr. In den vergangenen vier Wochen befand sich die Talkshow in der Winterpause. Am Dienstagabend kehrte Markus Lanz erstmal wieder ins Programm zurück. Einen Tag später gibt es direkt die nächste Folge. Am heutigen Mittwoch läuft die Sendung von 23.15 bis 0.30 Uhr.Die Talkrunde steht anschließend auch in der ZDF-Mediathek zur Verfügung. Markus Lanz moderiert die nach ihm benannte Sendung seit 2008. Zuletzt lockte der 53-Jährige immer mehr als eine Million Menschen mit dem Format nachts vor die Bildschirme.Seit Beginn der Corona-Pandemie 2020 ist kein Publikum im Studio. Dabei soll es in Zukunft auch bleiben, wie im März 2022 entschieden wurde. "Die Stille im Studio hat die Sendung intensiver gemacht", begründete der Moderator die Entscheidung. 2021 wurde die Talkshow mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Beste Information ausgezeichnet. 2022 bekam er bei der Blauen-Panther-Verleihen den Ehrenpreis verliehen.

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 11 Jan 2023 | 19:06


Bundesagentur für Arbeit: Arbeitslosenzahl im Dezember leicht gestiegen

Im vergangenen Monat gab es mehr Arbeitslose in Deutschland. Insgesamt zeigt sich der Arbeitsmarkt aber robust.Mit einem nur leichten Anstieg der Arbeitslosenzahl hat sich der Arbeitsmarkt in Deutschland auch zum Jahresende 2022 robust gezeigt. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) verzeichnete im Dezember einen Anstieg um 20.000 auf 2,454 Millionen Erwerbslose, wie die Behörde am Dienstag in Nürnberg mitteilte. Das seien 124.000 mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 5,4 Prozent."Die Arbeitslosigkeit hat im Dezember wie in diesem Monat üblich mit Beginn der Winterpause zugenommen", sagte BA-Chefin Andrea Nahles. Im Dezember nimmt die Zahl der Arbeitslosen üblicherweise zu, weil unter anderem befristete Verträge in der Regel zum Jahresende auslaufen, und die Unternehmen in dem Monat weniger neue Beschäftigte einstellen. Bereinigt um jahreszeitliche Einflüsse sei die Erwerbslosenzahl aber um 13.000 gesunken.Positive Bilanz für 2022Für das zurückliegende Jahr zog die BA eine positive Bilanz. Die Folgen des russischen Krieges gegen die Ukraine mit Preisanstiegen, Unsicherheiten und Fluchtmigration hätten durchaus Spuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen, erklärte Nahles. Diese seien angesichts des Ausmaßes der Belastungen aber moderat ausgefallen. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung seien trotz des Ukraine-Krieges deutlich gesunken.Im Jahresdurchschnitt verzeichnete die BA einen Rückgang der Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Vorjahr um 195.000 auf 2,418 Millionen. Die Zahl der Kurzarbeitenden sei 2022 voraussichtlich auf rund 430.000 gesunken, nach rund 1,85 Millionen 2021.

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 3 Jan 2023 | 10:48


Arbeitsmarkt: Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland 2022 auf Rekordniveau

Es herrschen mehrere Krisen – und trotzdem bricht der Arbeitsmarkt nicht ein: Die Zahl der Arbeitnehmenden ist 2022 gestiegen.Trotz Energiekrise, hoher Inflation und Materialengpässen ist die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland im vergangenen Jahr auf ein Rekordniveau gestiegen. Sie nahm um 589.000 oder 1,3 Prozent auf rund 45,6 Millionen zu, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. "Das waren so viele wie noch nie seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990", hieß es dazu.Der bisherige Höchststand von 2019 von 45,3 Millionen Erwerbstätigen wurde damit um rund 292.000 überschritten. 2020 hatte die Corona-Krise den zuvor über 14 Jahre anhaltenden Anstieg der Erwerbstätigenzahl beendet und zu einem Rückgang um 362.000 geführt, dem 2021 ein leichter Anstieg von 65.000 folgte."Eine Ursache für die Beschäftigungszunahme im Jahr 2022 war die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte", erklärten die Statistiker. "Hinzu kam eine gesteigerte Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung." Diese beiden Wachstumsimpulse überwogen demnach die dämpfenden Effekte des demografischen Wandels auf den Arbeitsmarkt, der mittelfristig zu einem deutlichen Rückgang der Bevölkerung im Erwerbsalter führen dürfte.Größtes Plus unter anderem im öffentlichen Dienst93 Prozent des Beschäftigungsaufbaus geht den Angaben zufolge auf die Dienstleister zurück. Hier gab es 2022 eine Zunahme um 548.000 Personen oder 1,6 Prozent. Das größte absolute Plus verzeichnete dabei der Bereich öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit mit 189.000. "Diese Branche hatte bereits während der Corona-Jahre 2020 und 2021 ihre Erwerbstätigenzahl in ähnlicher Größenordnung gesteigert", hieß es.Auch der Bereich Handel, Verkehr, Gastgewerbe mit plus 180.000 Erwerbstätigen beschäftigte mehr Menschen, ebenso Unternehmensdienstleister mit plus 88.000 Personen. Diese beiden Branchen konnten gleichwohl nicht ihre Verluste aus den beiden Corona-Vorjahren ausgleichen. Im produzierenden Gewerbe (ohne Bau) stieg die Erwerbstätigenzahl dagegen nur um 31.000 oder 0,4 Prozent auf rund 8,1 Millionen Personen.Das Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) geht davon aus, dass die Erwerbstätigkeit in diesem Jahr ihren Höhepunkt erreichen wird. 2024 soll die Zahl dann wieder sinken. "Gedämpft wird die Arbeitsnachfrage der Unternehmen in erster Linie von den wirtschaftlichen Folgen der Energiekrise, aber auch die kräftige Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro dürfte negative Beschäftigungseffekte hervorrufen", hieß es.

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 2 Jan 2023 | 9:07


Hamburger Frauenärztin alarmiert: "Müssen Schwangere mit Wehen abweisen"

Die Kliniken in Deutschland sind überfüllt. Eine Frauenärztin schlägt jetzt Alarm: Die Situation könne schnell lebensbedrohlich werden.Die Lage in Hamburgs Krankenhäusern wird immer schwieriger. "Wir müssen Schwangere mit Wehen abweisen, weil wir keine freien Kapazitäten mehr haben", berichtet Oberärztin Rebekka Westphal im Gespräch mit t-online. Die Frauenärztin hatte vor wenigen Tagen einen ergreifenden Hilferuf auf Instagram gepostet und damit viel Aufmerksamkeit bekommen."Wir hängen schon (mehr als) halb über dem Abgrund", schrieb Westphal auf ihrem privaten Profil. Der Beitrag hat schon weit mehr als 3.000 Reaktionen hervorgerufen, wurde auch auf Twitter geteilt. "Wir müssen derzeit etwa alle zwei Tage unseren Kreißsaal für mehrere Stunden sperren", berichtet sie t-online auf Nachfrage. Die Hochschwangeren müssen dann an andere Kliniken verwiesen werden – doch hier sieht es meist nicht besser aus. "Ist unser Kreißsaal nicht gesperrt, nehmen wir häufig Frauen aus anderen Kliniken auf, wenn diese keine Kapazitäten haben. Wir schicken also hochschwangere Frauen durch ganz Hamburg, je nachdem, welcher Kreißsaal der Stadt noch Kapazitäten hat."Hamburg: Nicht alle Kreißsäle können ausreichend versorgt werdenDas Problem: Wie in vielen Bereichen der Gesundheitsversorgung fehlt Personal, die Krankheitswelle verschärft den Mangel. "Wenn wir auf der Nachsorgestation keine Betten mehr haben, können wir natürlich auch keine neuen Frauen zur Geburt aufnehmen", erklärt die Oberärztin einer großen Hamburger Frauenklinik. Teilweise können frisch gebackene Mütter für eine Nacht in den Kreißsälen "geparkt" werden. "Wir haben ja genügend Betten, aber zu wenig Personal, um diese auch zu versorgen." In diesem Jahr hätten rund 20 Pflegerinnen gekündigt, Ersatz gibt es auf dem Arbeitsmarkt kaum.Hamburg Chefarzt fordert: "Brauchen drastische Reformen des Gesundheitswesens"Selbst Frauen, die vorab für eine Geburt angemeldet waren, kann aufgrund der aktuellen Lage nicht immer ein Platz garantiert werden. Westphal schätzt, dass allein in ihrer Klinik bis zu 20 Schwangere pro Monat abgewiesen werden müssen, weil die acht vorhandenen Kreißsäle nicht genutzt werden können. "Das ist ein furchtbarer, zusätzlicher Stress in einer für die gebärenden Frauen absoluten Ausnahmesituation, die eigentlich viel Vertrauen braucht und dazu noch sehr intim ist", sagt Westphal, die selbst Mutter ist.Zu wenig Zeit für optimale Versorgung selbst bei NotfällenSie fürchtet, dass die Lage im Gesundheitssystem immer angespannter, wenn nicht sogar lebensbedrohlicher wird. "Bei Notfällen muss in kürzester Zeit triagiert werden, also entschieden werden, wer als Erstes versorgt wird." Die Prozesse in Krankenhäusern seien zwar standardisiert und die Kollegen gäben ihr Bestes, es sei aber schlichtweg zu wenig Zeit für die optimale Versorgung. "Das ist einfach nicht zu schaffen", sagt sie. Besonders gefährlich werde es, wenn die Symptome bei Ankunft nicht eindeutig zuzuordnen sind. "Wenn eine Blutvergiftung beispielsweise als Dehydration diagnostiziert wird, können verlängerte Wartezeiten sehr schnell lebensbedrohend werden."Erst in diese Woche wurde in Hamburg schnell klar, wie dramatisch die Lage in der Notfallversorgung ist: Wegen vereister Straßen und vieler Unfälle kamen die Rettungsdienste nicht hinterher, eine Turnhalle wurde kurzerhand zum Triage-Zentrum umfunktioniert. Lesen Sie hier mehr dazu."Das ist das Grundrezept für einen Burnout""Wir sind alle durch die letzten Jahre total überarbeitet", sagt Westphal zur Stimmung in den Krankenhäusern. Aus ihrer Sicht seien die Pflegekräfte noch stärker betroffen. "Ärzte bekommen immerhin mehr gesellschaftliche und finanzielle Wertschätzung. Die Kombination aus Überarbeitung und unzureichender Anerkennung ist leider das Grundrezept für einen Burnout", sagt sie, die ihren Beruf trotz allem liebe. "Wir müssen die ursprüngliche Bedeutung unseres Berufes wiederfinden und das ist menschlich und gemeinsam nah an den Patienten sein."Auch privat habe die Lage in den Krankenhäusern negative Folgen: "Mein Mann arbeitet in einer Notaufnahme und wir sehen uns fast nur noch, wenn wir uns unsere Kinder übergeben", sagt Westphal. Seit Wochen gehe das so. "Wir und viele andere im Gesundheitswesen brennen für ihre Berufe, werden gerade aber verbrannt." Ärztin forder mehr Personal, auch wenn das mehr kosteIn ihrem Instagram-Beitrag stellt Westphal schließlich die Frage: "Wird es nicht Zeit, dass wir laut werden, richtig laut?" Wie das aussehen könnte, weiß sie aber nicht, wie sie t-online gesteht. "Ich will für meine Patientinnen, die bestmögliche Ärztin sein. Proteste oder Streiks müssen weh tun, die Patienten sind aber trotzdem da und brauchen Hilfe", beschreibt sie ihr moralisches Dilemma. "Außerdem fehlt mir und sicher vielen anderen die Kraft, so etwas zu organisieren."Lösungen wie einfach mehr Geld zu zahlen, würden zu kurz greifen. "Die systemischen Probleme sind einfach viel zu groß und zu vielseitig", sagt sie. Ein wichtiger Anfang wäre jedoch, deutlich mehr Personal zu haben – auch wenn das mehr koste. "Natürlich ist Wirtschaftlichkeit irgendwo wichtig, die Privatisierung der Kliniken hat aber leider zu keinem Wettbewerb um bessere Bedingungen für alle geführt."

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 21 Dec 2022 | 10:43


Sonst sinkt der Wohlstand der deutschen Rentner

Eine Mehrheit der Deutschen lehnt mehr Einwanderung ab. Warum das ein Fehler ist.Widersprüchlicher könnten die Signale nicht sein. 400.000 Migranten müssten jährlich nach Deutschland kommen (und bleiben), um die demografische Lücke auszugleichen, die sich auf dem Arbeitsmarkt und in den Sozialkassen auftut. Rund die Hälfte der Deutschen aber lehnt noch mehr Zuwanderung offen ab, ein knappes Viertel ist unentschieden.Das ist das Resultat einer neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Eine "wirkliche Willkommenskultur" vermisst auch die frühere Bundesarbeitsministerin und heutige Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, im t-online-Interview. Frau Nahles hat recht.Die Deutschen sind nicht sicher, was sie schärfer ablehnen: dauerhaft mehr Einwanderung oder dauerhaft weniger Lebensstandard. Zwischen diesen beiden Polen aber müssen sie sich entscheiden.Viel Luft nach oben ist nicht mehrRund 13 Millionen Babyboomer gehen in den kommenden 15 Jahren in den Ruhestand. Fehlen werden nicht nur Facharbeiter, sondern Lehrerinnen, Beamte, Hilfskräfte, Lastwagenfahrer, Unternehmensgründer, Nachfolgerinnen in Kanzleien und Fabriken. Einen Teil davon könnte man aus eigener Kraft ausgleichen – wenn man wollte:Wenn die Älteren tatsächlich bis zum regulären Renteneintrittsalter arbeiten würden, wie das Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vorschlägt. Wenn vor allem Frauen ihren Teilzeitjob auf 30 oder mehr Stunden aufstockten. Wenn mehr Langzeitarbeitslose für den Arbeitsmarkt zurückgewonnen werden könnten.Doch aufgehen würde die Rechnung damit noch lange nicht. Etwas mehr als 47 Millionen Bürger dieses Landes könnten arbeiten – etwas mehr als 45 Millionen tun es heute schon. Das Potenzial der stillen Reserve schätzen Experten vom Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung auf weniger als eine Million Personen. Viel Luft ist da nicht mehr.Von wegen "Wohlstandsverlust"Würde man auf Einwanderer verzichten, würde das Bruttoinlandsprodukt in den kommenden Jahrzehnten stagnieren oder schrumpfen. Die Preise aber würden weiter steigen, weil die Rentnergeneration gleichzeitig entsparen wird: Nicht nur die Ruheständler müssten vermutlich immer höhere Löhne für die wenigen Hilfskräfte finanzieren, die sie für den Haushalt, die Pflege oder eine Betreuung gewinnen wollen.Auch die Unternehmen würden mit höheren Gehältern um die knappen Arbeitskräfte konkurrieren und natürlich auch versuchen, höhere Preise für ihre Produkte aufzurufen. Der Wohlstand würde sinken, wobei Rentner schärfer getroffen wären als die übrige Bevölkerung. Denn: Ihre Bezüge würden angesichts der wachsenden Zahl der Alten kaum mehr im selben Maße wie die Löhne steigen können.Um diesen Effekt zu mildern, ist Einwanderung nicht nur sinnvoll, sondern notwendig. Das heißt nicht, dass die Löhne für die Arbeitskräfte sinken, die schon im Land sind. Die meisten Studien, die sich mit den Auswirkungen von Einwanderung auf den Arbeitsmarkt beschäftigen, sehen keine oder nur wenige negative Effekte für den Wohlstand und den Status der einheimischen Beschäftigten, im Gegenteil.Wer schon hier arbeitet, steigt schneller aufWeil die Neuen auf dem Arbeitsmarkt angelernt und integriert werden müssen, steigen die Chancen für die bereits Beschäftigten aufzusteigen. Weil die Arbeitsmigranten einkaufen, konsumieren, wohnen, ihre Kinder in die Schule schicken, zum Arzt gehen und verreisen, bringen sie neue Dynamik in Wirtschaft und Gesellschaft, das Wirtschaftswachstum könnte wieder Fahrt aufnehmen.Auch die Sozialversicherungen werden entlastet. Vor allem die Rentenversicherung lebt von möglichst vielen aktiven Beschäftigten. Ihre Beiträge finanzieren die Renten der Alten. Je mehr sozialversicherungspflichtig Beschäftigte es gibt, desto mäßiger fällt die Pro-Kopf-Belastung für den Einzelnen aus – und desto eher sind die Jungen wahrscheinlich bereit, die Rentenansprüche der älteren Generation ohne Murren zu befriedigen.Natürlich: Geplante Einwanderung ist etwas anderes als ungesteuerte Migration. Die meisten derjenigen, die in der YouGov-Befragung gegen mehr Einwanderung votiert haben, sorgen sich wegen unkontrollierter Zuwanderung wenig qualifizierter und integrationswilliger Menschen. Auch hier könnte ein Einwanderungsgesetz zumindest ein bisschen helfen.Wer willkommen ist, bleibt länger hierJe mehr Menschen die Chance sehen, regulär ins Land zu kommen, desto weniger müssen sich auf Schleuser verlassen und sich auf gefährliche Fluchtrouten begeben.Wenn es aber keine vernünftige Alternative zur Einwanderung gibt, darf man sich nicht nur widerwillig damit abfinden, dass das Land in den kommenden Jahrzehnten wahrscheinlich diverser wird. Wer freundlich begrüßt wird, kommt schneller an als diejenige, die im Ausländeramt gemobbt, bei der Wohnungssuche benachteiligt und bei der Anerkennung ihrer Qualifikation nach hinten geschoben wird.Wer sich willkommen fühlt, wird länger bleiben und sich wirklich einleben. Darauf hat Andrea Nahles noch einmal hingewiesen. Auch da hat sie recht.Ursula Weidenfeld ist Wirtschaftsjournalistin in Berlin. Ihr neues Buch heißt: Die Kanzlerin. Porträt einer Epoche.

Quelle: arbeitsmarkt | t-online | 20 Dec 2022 | 17:24


Husten und Co.: Deshalb sollten Sie nicht krank zur Arbeit gehen

Phänomen Präsentismus: Trotz Krankheit schleppen sich viele Menschen zur Arbeit. Doch das ist nicht die beste Idee – weder für Arbeitnehmer noch Arbeitgeber. Mit positivem Corona-Test ist die Sache ganz klar: Das Büro bleibt tabu. Was aber, wenn Kopfschmerzen plagen oder gar eine depressive Phase be

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